
Pilot rettet 148 Fluggäste dank der Stimme in seinem Kopf
Am 28. September ereignete sich in Indonesien ein schreckliches Erdbeben. Allerdings schaffte dieser Pilot, das Flugzeug zu starten. So gelang es ihm, 148 Fluggäste zu retten.
Der indonesische Pilot behauptet, dass ihm Gott geholfen hatte, sich selbst und 148 Fluggäste zu retten. Man kann daran glauben oder nicht, aber der Mann erzählt, dass er eines Tages plötzlich eine göttliche Stimme in seinem Kopf hörte, berichtet CBN.
Ricoseta Mafella erzählte in einem Interview, dass er während jeden Fluges leise Psalmen vorsingt. Letzten Monat, während des Erdbebens und Tsunami sang Mafella diese aber laut vor.
Mafella erzählte, dass er nichts Ungewöhnliches sah, als er sich der Stadt Palu an dem Tag näherte. Der Wind war allerdings so stark, dass das Flugzeug erst neun Minuten später landen konnte.
Mafella bereitete sich auf den nächsten Flug und hörte plötzlich eine Stimme in seinem Kopf: „Sei schnell, verlass diesen Ort. Flieg weg.“, sagte die Stimme.
Mafella dachte zuerst, dass es ihm nur schien, diese Stimme gehört zu haben, aber er gehorchte und flog drei Minuten früher, als geplant. Seine Entscheidung rettete vielen das Leben.
Das Flugzeug startete um 17:52. Das Erdbeben begann ungefähr um 17:55. Diese drei Minuten waren eine Rettung!
Das Erdbeben ereignete sich ausgerechnet, nachdem das Flugzeug gestartet worden war. Der Pilot hätte später einfach nicht wegfliegen können: Der Turm, wo die Lotsen saßen, brach wegen des Erdbebens zusammen.
Der Pilot ist den Fluglotsen dafür dankbar, dass sie ihm erlaubt hatten, früher zu starten. Für Mafella ist Anthonius Agung, der Fluglotse, ein Held. Leider verstarb er, weil er während des Erdbebens aus seinem Flugsicherungsturm ausspringen musste.
Als sich unten die Tragödie ereignete, hatten Mafella und seine Fluggäste keine Ahnung davon, was unter ihnen passierte.
Mafella war froh, dass er dieser Stimme gehorchte.
„Ich brauche keine Beweise dafür, dass Gott lebt. Gott existiert. Ich habe das gesehen und das ist für mich genug.“, so Mafella.