Hier sind einige ungewöhnliche Baby-Traditionen der Royals, von denen die meisten keine Ahnung haben

Da wir bald noch ein Baby in der königlichen Familie haben werden, haben wir beschlossen, sich an einige seltsame Traditionen der Royals zu erinnern. Was wird Meghan Markle dazu sagen?

Prinz Harry und Meghan Markle kündigten am Wochenende an, dass sie ein neues Baby erwarteten. Wie Meghan Markle erzählte, ist sie schon in der 12. Schwangerschaftswoche. Das ist schon eine Tradition an sich.

Es ist eine Tradition, drei Monate abzuwarten, und erst dann die Schwangerschaft anzukündigen. Außerdem ist die erste, die davon erfährt, die Queen selbst.

DIE GEBURT ZU HAUSE WAR PFLICHT

Vor Prinzessin Diana mussten die Royals ihre Kinder zu Hause gebären. Die königlichen Mütter wollten nicht, in den unbekannten Krankenhäusern gebären. Deshalb blieben sie zu Hause.

Die Royals, wie auch Kate Middleton, gebären nun in St. Mary’s Hospital im Westen von London.

Es wird spekuliert, dass die Herzogin von Sussex wahrscheinlich doch zu Hause bleiben wird. Sie wird vielleicht zu Hause gebären, so wie die Queen.

WER DARF IN DEM KREISSAAL ANWESEND SEIN

Meghan Markle wird einen Zeugen brauchen, egal was sie davon denkt. Es ist Pflicht, dass es noch jemanden in dem Kreissaal gibt, damit man sicher sein kann, dass das Baby nicht ersetzt wurde.

Allerdings darf das auf keinen Fall Prinz Harry sein. Die königlichen Väter werden in den Kreissaal nicht zugelassen.

Die letztere Regel wird aber von vielen ignoriert und wiederum dank Prinzessin Diana, die während der Geburt zusammen mit Prinz Charles war

Hebammen werden aber auf jeden Fall anwesend sein. Aus Sicherheitsgründen dürfen sie nichts sagen.

NUR ZU HAUSE UNTERRICHTET

Die Royals werden zu Hause unterrichtet, oder es war so früher. Die Queen wurde zwar von den Hauslehrern unterrichtet, aber Prinz Charles besuchte eine private Schule. Auch Harry und William machten dasselbe.

KEINE GROSSELTERN

Noch eine Regel besteht darin, dass die nicht-königlichen Großeltern ihre Enkelkinder eher nicht sehen. Allerdings scheint die Queen alle willkommen zu heißen. So zog Doria Ragland, die Mutter von Meghan Markle, nach London um, um mit ihrer Tochter zu sein.

TAUFE KOMMT SOFORT NACH DER GEBURT

Die Taufe ist gewöhnlich der erste „Auftritt“ der Royals in der Öffentlichkeit. So werden die Royals der Öffentlichkeit gezeigt.

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