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03. Juli 2018

Ein Mann hatte die Unordnung seines Vaters satt, aber sein junger Sohn erteilte ihm eine wichtige Lektion

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Ein 4-jähriger Junge hat seinem Vater eine wertvolle Lektion erteilt.

Diese Geschichte kursiert schon seit Jahren im Netz.

Es gibt viele Gründe, die diese Geschichte zu einer exzellenten Quelle für Einsichten machen, die jeder von uns im Kopf haben sollte.

Ein gebrechlicher alter Mann zog zu seinem Sohn, seiner Schwiegertochter und seinem 4 Jahre alten Enkelsohn.

Die Hände des alten Mannes zitterten, seine Sicht war verschwommen und sein Schritt schwankte.

Die Familie aß zusammen am Tisch. Aber seine zitternden Hände und seine schlecht werdenden Augen machten es dem alten Mann schwer, zu essen.

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Erbsen rollten von seinem Löffel auf den Boden. Als er nach dem Glas griff, verschüttete er Milch auf der Tischdecke.

Sein Sohn und seine Schwiegertochter fingen an, sich über die Unordnung aufzuregen.

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„Wir müssen etwas mit Vater machen“, sagte der Sohn. „Ich habe genug von seiner verschütteten Milch, seinem lauten Schmatzen und dem Essen auf dem Boden.“

Also richteten der Ehemann und seine Frau einen kleinen Tisch in der Ecke ein. Dort aß der Großvater allein, während der Rest der Familie gemeinsam das Abendessen genoss.

Weil der Großvater schon ein paar Teller kaputt gemacht hatte, wurde ihm sein Essen in einer hölzernen Schüssel serviert. Während die Familie in die Richtung des Opas schaute, hatte er manchmal eine Träne in den Augen, während er allein dort saß.

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Trotzdem waren die einzigen Worte des Paares für ihn nur scharfer Tadel, wenn er eine Gabel fallen ließ oder Essen verschüttete. Der 4-Jährige schaute schweigend zu.

Eines Abends vor dem Abendessen bemerkte der Vater seinen Sohn, der mit Holzstücken auf dem Boden spielte.

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Er fragte: „Was baust du da?“

Der Sohn antwortete: „Oh, ich mache eine kleine Schüssel für dich und Mama, aus der ihr essen könnt, wenn ich erwachsen werde.“

Der 4-Jährige lächelte und ging wieder an die Arbeit.

Diese Worte machten die Eltern sprachlos. Die Tränen liefen über ihre Wangen. Sie sagten nichts, aber wussten, was sie tun mussten.

Sie luden ihren Großvater wieder an ihren Esstisch ein. Bis zum Ende seiner Tage aß er jede Mahlzeit mit seiner Familie zusammen.

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Weder der Ehemann noch seine Frau schienen sich noch aufzuregen, wenn eine Gabel hinfiel, Milch verschüttet wurde oder das Tischtuch schmutzig wurde.

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Die Moral ist: Du erntest, was du säst. Man wird seine Eltern vermissen, wenn sie einmal nicht mehr da sind.

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