21. Juni 2018

Ein Kätzchen wie ein Fußball gekickt: Die Behörden bitten um Hilfe, um die Verbrecher zu identifizieren

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In Kansas City sucht die Polizei immer noch nach den Verbrechern, die ein unschuldiges Kätzchen wie ein Fußball gekickt haben. Vielleicht kann ein Snapchat-Video helfen, sie zu finden.

Dieser Vorfall erschütterte die Öffentlichkeit: Vor Kurzem wurde im Internet ein Video veröffentlicht, auf dem man sehen kann, wie eine Katze wie ein Fußball gekickt wird.

Das Video dauert 30 Sekunden. Ein Mann, der eine violette kurze Hose und ein schwarzes T-Shirt anhat, kickt das Kätzchen, als ob das ein Fußball gewesen wäre.

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Man kann hören, wie der Mann „Tor!“ auf Englisch schreit. Seine Freunde können in dem Moment das Lachen nicht zurückhalten. Die Polizei meint, dass es mindestens zwei Menschen gegeben hatte, weil man auf dem Video mehrere Stimmen hören kann.

Das Video zeigt, wie die Katze fast 20 Meter fliegt, nachdem sie gekickt wird.

Die Pressesprecherin einer Schule bestätigte, dass das Video tatsächlich in dem Schulhof gemacht wurde. Das passierte, wie man auf dem Video sehen kann, am Abend, nach der Schule. Der Hof ist für die Öffentlichkeit nach der Schule zugänglich. Es wurde festgestellt, dass das originale Video am 22. Mai in Snapchat erschien. Danach verständigte der Schulleiter die Polizei.

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Die Pressesprecherin sagte, dass man sein Bestes geben wird, damit das nicht wieder passiert. Weder der Mann, der das Kätzchen kickt, noch der Mann, der das filmte sind identifiziert. Die Behörden hoffen, dass das Video helfen wird, die Verbrecher zu finden.

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Seit 2016 gilt Tierquälerei in den USA als Schwerverbrechen. Nicht zuletzt ist das damit verbunden, dass die meisten Serienmörder als Kinder oder Jugendliche Tiere gequält haben. Die FBI begann 2016 damit, Verbrechen gegen Tiere in dem System zu speichern. Als Tierquälerei gelten zum Beispiel Hundekämpfe, Hahnenkämpfe und auch zoophiler Missbrauch.

In

Deutschland

wird dieser Bereich mit dem Tierschutzgesetz geregelt. Den Tierquälern drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe, da das ebenso eine Straftat ist. Geldbußen können bis zu 25.000 Euro betragen. Tierquäler sind laut dem Gesetz die, die Wirbeltiere grundlos töten oder diesen erheblichen Leiden oder Schmerz zufügt. In der Tat kommt es wirklich selten vor, dass die Tierquäler wirklich im Gefängnis sitzen.

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