20. Juni 2018

Frau ärgert die Internetnutzer, indem sie neben einer seltenen Giraffe posiert, die sie getötet hat (Foto)

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Es gibt einige afrikanische Länder, in denen Tiere aus keinem anderen Grund als dem Sport gejagt werden dürfen.  

Trotz ihrer wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen erhalten Touristen, die bereit sind, hohe Summen zu zahlen, Zugang zu oft gefährdeten Tieren.  

Darüber berichtete Face2FaceAfrica.

Trophäenjagd, die in Sambia, Südafrika, Namibia und Simbabwe legal ist, kann sich sogar als lebensgefährlich erweisen.

Im Mai 2017 wurde ein südafrikanischer Jäger namens Theunis Botha von einem Elefanten in Simbabwe zu Tode getrampelt.

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Einige Monate später, im August, wurde ein argentinischer Jäger namens Jose Monzalvez ebenfalls von einem Elefanten in Namibia getötet.

Pero Jelinic, ein 75-jähriger Hotelier von der kroatischen Insel Pag, wurde nach der Jagd auf einen Löwen in Südafrika im Januar dieses Jahres getötet.  

Wieder einmal wird die südafrikanische Regierung mit heftiger Kritik bombardiert, weil sie Tess Thompson Talley, einer weißen Amerikanerin, erlaubt hat, eine seltene schwarze Giraffe zu jagen.

Twitter-Nutzer, die immer bereit sind, die neuesten Ungerechtigkeiten zu erkennen und zu beleuchten.

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Sie ließen sich auch über diesen Vorfall zur Genüge aus:

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Übersetzung: Wenn unsere sogenannte Regierung nicht in der Lage ist, unsere Wildtiere zu schützen, müssen wir es in die Hand nehmen und für unseren Kontinent, für unser Land, seine Ressourcen und die Tiere kämpfen. [...]

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Übersetzung: Ihre Brutalität kennt keine Grenzen.

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Übersetzung: Ich stimme zu. Diese Art von Tourismus muss gestoppt werden.

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Übersetzung: WTF (Was zur Hölle?) - betet sie da im zweiten Foto Jesus an? Wo ist ein Blitz, wenn man ihn braucht?

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Übersetzung: Ich hoffe, sie wird von einem Löwen gefressen oder von einem Rhinoceros angegriffen. Oder von einem Elefanten zertrampelt.

Was ist Ihre Meinung zu diesen Vorfällen? Finden Sie, dass diese Art des Jagens in Afrika weiter gestattet werden soll? 

Oder soll der so genannte "Jagd-Tourismus" aufgehalten werden? Schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu.

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