19. Juni 2018

Zum ersten Mal erzählt Steffi Graff aufrichtig über ihren Ehemann, Kinder und Privatleben

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Steffi Graf sprach zum ersten Mal exklusiv über ihr Familienleben, Job-Aussichten und natürlich über ihre Liebe.

Steffi Graf und Andre Agassi sind wie am ersten Tag verliebt. Die beiden küssen sich, lachen einander an und fühlen sich in der 17-jährigen Ehe am wohlsten.

In einem Interview mit Gala erzählte die ehemalige Star-Tennisspielerin vor Kurzem über ihre Anfänge, Familienleben und Liebe.

Wie sie im Interview verriet, hatte sie anfangs viel Feuer in sich und war sehr aufgeregt, bis sie eines Tages bemerkte, dass Ruhe einem mehr hilft. So begann Graff, ihr Durchhaltevermögen zu trainieren.

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In ihrer Anfangszeit lernte sie besser Menschen kennen, lernte, geduldig und selbstständig zu sein.

 „Ich bin in einer Erwachsenenwelt groß  geworden, das heißt, ich musste relativ schnell erwachsen werden.“

Obwohl das Leben von Graff überwältigend zu scheinen mag, würde sie nun ungerne Kind bleiben. Ihren Kindern will sie aber eine echte Kindheit schenken.

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„Mensch, das ist schon ein ganz anderes Aufwachsen! Ich selbst habe aber nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe.“

Der Sohn Graffs ist ebenso sehr sportlich, seine Leidenschaft ist Baseball. Graff ist froh, dass er eine Leidenschaft für sich fand, obwohl das ihrer Meinung nach eher ungewöhnlich für sein Alter ist. Graff macht sich noch keine Sorgen darüber, was ihrem Sohn passiert, wenn er auch Profi wird.

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„Ach, was wird, steht ja noch in den Sternen. Und Baseball ist eine sehr interessante Sportart, weil man in einer Mannschaft spielt und sich in einem Team geborgen fühlen kann.“

Was ihren Partner angeht, hält ihn Graf für einen sehr aufmerksamen Menschen. Die beiden sind aufeinander wie abgestimmt.

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„Andre ist unheimlich fürsorglich und kümmert sich sehr gut. Und er weiß immer, wie ich mich gerade fühle.“

Graff nicht nur mit ihrem Ehemann, sondern mit ihrem ganzen Leben zufrieden:

„Für das Leben, das ich führe, kann ich dem Sport nur dankbar sein. War es einfach? Nein. Gibt es Dinge, die ich im Nachhinein anders machen würde? Vielleicht. Aber insgesamt ändern wollte ich nichts.“

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