18. Juni 2018

Soll Lilly Becker nach dessen Trennung von Boris Becker seinen Unterhalt zahlen?

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Nach deren Trennung müssen Boris Becker und noch seine Ehefrau, Lilly Becker, alle formellen Sachen klären. Die wichtigste Frage dabei ist: Wer bekommt eigentlich was?

Vor einem Jahr wurde der ehemalige Tennisspieler Boris Becker wegen einer ausstehenden Zahlung an eine Privatbank für zahlungsunfähig erklärt. Gleich danach forderte sein ehemaliger Geschäftspartner und Freund Dr. Hand-Dieter Cleven 40 Millionen Schweizer Franken von ihm. Dann meldete sich der britische Insolvenzverwalter zu Wort und behauptete die ehemalige Tennislegende schulde 61 Millionen Euro.

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Außerdem habe das Auktionshaus anscheinend damit angefangen sein Besitz zu schätzen. Es wurden vier Uhren bereits in Beschlag genommen. Dazu kontaktierte der Insolvenzverwalter Smith & Williamson sämtliche Arbeitgeber von Becker, dass seine Honorare direkt an die Kanzlei zu überweisen sind.

Dennoch ist seine noch Ehefrau Lilly Becker von den Forderungen seiner Gläubiger sicher. Wie die Zeitung „Bunte“ berichtete, bekommt das niederländische Model für dessen Party-Auftritte zwischen 4 und 8.000 Euro und kann diese auch nur für sich behalten.

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Obwohl es viele Gerüchte gab, dass das Paar sich wegen des Insolvenzverfahrens des ehemaligen Tennisspielers trennen würde, verneinten die beides es aktiv. Doch als die Trennung tatsächlich bekannt gegeben wurde, fragen sich viele Menschen, ob es tatsächlich damit zusammenhängt. Die Fans beschäftigt auch die Frage, wie die beiden ihre Leben auseinanderdividieren werden und wer was bekommt.

Tatsächlich kann Lilly Becker nach der Scheidung auch leer ausgehen. Sie könnte außerdem dazu verdonnert werden, ihrem Noch-Ehemann Boris Becker den Lebensunterhalt zu zahlen.  Dennoch betonte der Anwalt des Stars, dass die Trennung nichts mit Insolvenz von Boris zu tun hat.

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Allerdings habe eine Juristin aus London Kerstin Beyer, die 17 Jahre lang als eine Familienanwältin tätig ist, erklärt, dass sie noch nie in ihrer Praxis erlebte, dass eine „Frau überhaupt einem Mann Unterhalt zahlen muss“.

Wie bekannt ist, kann eine Scheidung bei der alle Finanzen besprochen werden müssen bis zu einem Jahr dauern. In dem Finanzverfahren müssen alle Einkünfte offengelegt werden.

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