13. Juni 2018

Hund wurde gerettet, nachdem er zum Sterben zurückgelassen

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Ein Hund wurde nicht nur zum Sterben ausgesetzt - nein, man hatte ihm auch die Pfoten und das Maul zugebunden.

Über diese unglaublich traurige Geschichte berichtete Fabiosa News.

Einige Klempner hatten auf ihrem Weg zur Arbeit etwas bemerkt, dass man nicht alle Tage sah. Carlos Carillo und sein Kollege aus Robstown in Texas bemerkten am Straßenrand in einem Graben eine Gestalt, die man nicht dort erwarten würde.

Sie hielten mit ihrem Wagen an und beschlossen, dem Ganzen auf die Spur zu gehen.

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Schnell erkannten sie, dass es sich bei der Gestalt im Graben um ein Tier handeln musste.

Geschockt eilten sie zu dem hilfsbedürftigen Wesen und erkannten, dass es ein Hund war, dem man übel mitgespielt hatte.

Irgendjemand hatte dem Tier die Schnauze zugebunden und auch die Pfoten gefesselt, wodurch der Hund quasi völlig hilflos allem ausgesetzt war.

Durch seine eingeschränkte Bewegungsfreiheit hatte er nicht einmal auf sich aufmerksam machen können.

Die beiden Klempner der Firma Shoreline Plumbing ertrugen den Anblick nicht und fassten sich ein Herz.

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Sie brachten den Hund in ein Tierheim.

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Man hatte das Tier ohne Wasser, Nahrung oder Unterschlupf ausgesetzt. Daher liegt die Vermutung nahe, dass der oder die Täter sich gewünscht hatten, das Tier würde möglichst bald überfahren werden oder auf andere Art und Weise qualvoll verenden.

Ohne das beherzte Eingreifen der Männer hätte das Tier nicht mehr lange überlebt.

Später kam man zu der Annahme, dass der Hund mindestens einen Tag bereits gefesselt im Graben gesessen haben muss.

Das Tierheim, in welches der Hund gebracht wurde, heißt Peewee's Pet Adoption.

Es handelt sich um einen sogenannten "no-kill-Shelter" - also ein Tierheim, in dem kein Tier eingeschläfert wird.

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Eine Untersuchung beim Tierarzt ergab, dass das Tier sich in einem guten Zustand befand, trotz allem, was er hatte durchleben müssen.

Lediglich einige Würmer mussten behandelt werden. Nun kann der Hund sich auf eine zweite Chance im Leben freuen und darauf hoffen, dass er bald von einer liebevollen Familie adoptiert wird.

Es ist schön, dass es solche Menschen mit großem Herzen für Tiere noch gibt!

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