Mama-Gorilla küsst das Baby gleich nach der Geburt. Der berührende Moment wurde auf einer Kamera festgehalten

Wie berichtet wurde, ereignete sich vor kurzem in dem amerikanischen National Zoo ein berührender Vorfall. Eine Gorilla-Mama gebar ein Baby und küsste das unmittelbar nach der Geburt. Das berührende Video der Geburt von „Moke“ wurde im Netz schnell viral.

Den Berichten zufolge erblickte im Washingtoner Zoo ein westlicher Flachlandgorilla das Licht der Welt. Das Baby wurde als „Moke“, was aus einer afrikanischen Sprache übersetzt „Kleiner“ bedeutet, getauft. Moke ist das erste Männchen seit neun Jahren, das im National Zoo das Licht der Welt erblickte. Wie berichtet wurde, ist seine Art vom Aussterben bedroht. Die Einrichtung teilte die Nachricht der Geburt am Montag, dem 16. April mit.

Die Geburt wurde auf einem Video festgehalten, das ebenfalls veröffentlicht wurde. Auf dem berührenden Video ist zu sehen, wie Gorilla-Mama namens Calaya ihr Baby gleich nach der Geburt liebkost und versorgt.

Wie bekannt wurde, hatten die Mitarbeiter des Zoos die 15-jährige Calaya und den 26-jährigen Baraka im Rahmen eines Arterhaltungsprojektes zusammengebracht. Wenige Monate später wurde klar, dass Calaya Nachwuchs erwartet.

 "Die Geburt des Babys löst viele Emotionen aus - Freude, Aufregung, Erleichterung und Stolz", so die Tierpflegerin Melba Brown in einem Interview.

So schrieb eine Tierpflegerin und Zoo-Mitarbeiterin auf ihrer Facebook-Seite: „Willkommen, Kleiner!“. Nebenbei fügte sie auch das Video der Geburt hinzu. Dieses Video wurde im Endeffekt mehr als zwei Millionen Mal angeschaut und sammelte viele Kommentare.

„Calaya kümmerte sich sehr liebevoll um den Nachwuchs und küsste das Baby gleich nach der Geburt. Die Tierpfleger sind auf jeden Fall der Meinung, dass es sowohl mit der Mama-Gorilla, als auch mit dem Spross alles in Ordnung sein wird. Bisher sind sie in besten Gesundheit“, versicherten die Zoo-Mitarbeiter auf der offiziellen Facebook-Seite des Zoos.

Leider sind laut Weltnaturschutzunion diese Gorillas in Afrika beheimatet und vom Aussterben bedroht. Gründe für das Aussterben sollen demnach verschiedene Krankheiten und Wilderei sein.