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Prinz William und Prinzessin Catherine | Quelle: Getty Images
Prinz William und Prinzessin Catherine | Quelle: Getty Images

Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis haben in der Schule andere Namen – so nennen sie ihre Klassenkameraden

Valeriia Hushcha
Von Valeriia Hushcha
07. Okt. 2026
15:50

Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis tragen seit ihrer Geburt königliche Titel. Doch diese Titel bleiben außerhalb des Klassenzimmers.

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Die drei Kinder nutzen in der Schule eine einfachere Namensgebung und setzen damit eine Familientradition fort, der ihr Vater und ihr Onkel schon Jahrzehnte zuvor folgten.

Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis gehören zwar zu den bekanntesten königlichen Kindern Großbritanniens, doch ihre Titel begleiten sie nicht ins Klassenzimmer.

William und Catherine besuchten im April 2026 gemeinsam mit Charlotte, George und Louis den Ostergottesdienst in der St. George’s Chapel in Windsor. Während die Geschwister bei königlichen Anlässen bereits bekannte Gesichter sind, folgt ihr Schulalltag einer weniger formellen Familientradition. | Quelle: Getty Images

William und Catherine besuchten im April 2026 gemeinsam mit Charlotte, George und Louis den Ostergottesdienst in der St. George’s Chapel in Windsor. Während die Geschwister bei königlichen Anlässen bereits bekannte Gesichter sind, folgt ihr Schulalltag einer weniger formellen Familientradition. | Quelle: Getty Images

Die Kinder von Prinz William und Catherine, Prinzessin von Wales, kehrten im September für ein wichtiges Schuljahr in die Schule zurück. Der 13-jährige George begann am Eton College, während die 11-jährige Charlotte in die 7. Klasse und der 8-jährige Louis in die 4. Klasse der Lambrook Prep School in Berkshire eintraten, wie das Magazin „Hello!“ berichtet.

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Bei offiziellen Anlässen und in anderen Bereichen des königlichen Lebens verwenden die Geschwister weiterhin ihre königlichen Titel. In der Schule jedoch sorgt eine langjährige Familienkonvention dafür, dass sie unter ihren Mitschülern eine einfachere Identität haben.

Und diese Tradition kennt ihr Vater nur zu gut.

Catherine gesellte sich am 13. Juni 2026 während der „Trooping the Colour“-Zeremonie zu Charlotte, George und Louis auf dem Balkon des Buckingham-Palasts. Bei öffentlichen Anlässen wie diesem sind die Kinder unter ihren königlichen Titeln bekannt, aber in der Schule nennen ihre Klassenkameraden sie ganz viel einfacher. | Quelle: Getty Images

Catherine gesellte sich am 13. Juni 2026 während der „Trooping the Colour“-Zeremonie zu Charlotte, George und Louis auf dem Balkon des Buckingham-Palasts. Bei öffentlichen Anlässen wie diesem sind die Kinder unter ihren königlichen Titeln bekannt, aber in der Schule nennen ihre Klassenkameraden sie ganz viel einfacher. | Quelle: Getty Images

William folgte vor Jahrzehnten derselben Tradition im Klassenzimmer

William weiß, wie es ist, mit einem königlichen Titel in die Schule zu kommen, unter den Mitschülern aber einen anderen Namen zu benutzen.

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William und sein jüngerer Bruder, Prinz Harry, nutzten in der Schule „Wales“ als Nachnamen. Der Name stammte von ihrem Vater Charles, der damals Prinz von Wales war. Diese Tradition hat in diesem Jahr eine besonders starke Verbindung zu George.

William und Harry kehrten im April 1990 mit ihrer Mutter, Prinzessin Diana, nach London zurück, um wieder auf die Wetherby School zu gehen. Als Schulkinder nutzten die Brüder „Wales“ als Nachnamen, den sie vom damaligen Titel ihres Vaters Charles ableiteten. | Quelle: Getty Images

William und Harry kehrten im April 1990 mit ihrer Mutter, Prinzessin Diana, nach London zurück, um wieder auf die Wetherby School zu gehen. Als Schulkinder nutzten die Brüder „Wales“ als Nachnamen, den sie vom damaligen Titel ihres Vaters Charles ableiteten. | Quelle: Getty Images

Der 13-Jährige begann im September in Eton, derselben Schule, die sein Vater ab 1995 fünf Jahre lang besuchte.

William war Hauskapitän und Präfekt, bevor er Eton verließ und später an die Universität St. Andrews ging. Harry schrieb sich drei Jahre nach seinem Bruder in Eton ein.

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Prinzessin Diana und der damalige Prinz Charles begleiteten William und Harry, als William sich im September 1995 in Eton einschrieb. Mehr als drei Jahrzehnte später kehrte William an die Schule zurück, um den Schulbeginn seines eigenen Sohnes in Eton zu begleiten. | Quelle: Getty Images

Prinzessin Diana und der damalige Prinz Charles begleiteten William und Harry, als William sich im September 1995 in Eton einschrieb. Mehr als drei Jahrzehnte später kehrte William an die Schule zurück, um den Schulbeginn seines eigenen Sohnes in Eton zu begleiten. | Quelle: Getty Images

Georges Ankunft hat daher zwei familiäre Bezüge. Er besucht die ehemalige Schule seines Vaters und folgt dabei derselben Namenskonvention, die William als Schüler anwandte.

William und Catherine begleiteten ihren ältesten Sohn am 8. September an seinem ersten Tag in Eton. George zog in eines der 25 Internatshäuser der Schule ein.

William und Catherine begleiteten George, als er am 8. September 2026 zu seinem ersten Tag in Eton kam. Dieser Meilenstein führte George an dieselbe Schule, die schon sein Vater besucht hatte, und setzte damit eine familiäre Tradition fort, die sich sogar auf den Namen erstreckt, den jeder von ihnen als Schüler trug. | Quelle: Getty Images

William und Catherine begleiteten George, als er am 8. September 2026 zu seinem ersten Tag in Eton kam. Dieser Meilenstein führte George an dieselbe Schule, die schon sein Vater besucht hatte, und setzte damit eine familiäre Tradition fort, die sich sogar auf den Namen erstreckt, den jeder von ihnen als Schüler trug. | Quelle: Getty Images

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Georges Einzug hat auch das Interesse daran geweckt, wie Eton ihn auf die Aufgaben vorbereiten könnte, die er später im Leben übernehmen soll.

Melanie Sanderson, Chefredakteurin beim „Good Schools Guide“, verwies auf die vielfältigen Möglichkeiten, die den Schülern offenstehen, als sie darüber sprach, warum Eton gut zu George passt.

Das Eton College hieß George am 8. September 2026 an seinem ersten Tag willkommen und läutete damit ein neues Kapitel in der Schullaufbahn des 13-Jährigen ein. Die Schule hat zudem eine enge Verbindung zur Familie: William verbrachte dort ab 1995 fünf Jahre. | Quelle: Getty Images

Das Eton College hieß George am 8. September 2026 an seinem ersten Tag willkommen und läutete damit ein neues Kapitel in der Schullaufbahn des 13-Jährigen ein. Die Schule hat zudem eine enge Verbindung zur Familie: William verbrachte dort ab 1995 fünf Jahre. | Quelle: Getty Images

„Eton hat, mehr als alle anderen Schulen, eine Bandbreite, die wirklich unvergleichlich ist“, sagte Sanderson in dem Bericht. „Alle anderen Privatschulen bieten außerschulische Aktivitäten an, sei es im Theater oder auf dem Sportplatz, aber Eton hebt das wirklich auf eine ganz neue Ebene.“

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Sie hob auch die Rolle der Kapelle in Eton hervor – ein Aspekt, der für Georges Zukunft von besonderer Bedeutung ist.

„Er wird eines Tages Oberhaupt der Church of England sein“, sagte Sanderson. „Die Kapelle spielt an vielen Schulen heute eine weniger zentrale Rolle als früher, aber in Eton ist sie nach wie vor ein zentraler Bestandteil.“

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William wurde in Eton konfirmiert, und Sanderson sagte, sie gehe davon aus, dass George denselben Weg einschlagen werde.

Doch trotz der Bedeutung, die Georges Zukunft zukommt, ist ein Teil seines schulischen Alltags viel einfacher. Charlotte und Louis teilen dieselbe Besonderheit.

Die neuen Titel ihrer Eltern haben in der Schule etwas verändert

Der Nachname der Kinder in der Schule hat sich bereits einmal geändert. Bevor William und Catherine zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales wurden, waren sie der Herzog und die Herzogin von Cambridge. Ihren früheren Schulen zufolge verwendeten ihre Kinder „Cambridge“ als Nachnamen, so der Bericht.

William und Catherine traten im Juni 2022 bei den Feierlichkeiten zum Platin-Jubiläum von Königin Elisabeth II. gemeinsam mit George, Charlotte und Louis auf – zu diesem Zeitpunkt trug die Familie noch die Titel der Cambridges. Damals benutzten die Kinder ebenfalls „Cambridge“ als Nachnamen in der Schule. | Quelle: Getty Images

William und Catherine traten im Juni 2022 bei den Feierlichkeiten zum Platin-Jubiläum von Königin Elisabeth II. gemeinsam mit George, Charlotte und Louis auf – zu diesem Zeitpunkt trug die Familie noch die Titel der Cambridges. Damals benutzten die Kinder ebenfalls „Cambridge“ als Nachnamen in der Schule. | Quelle: Getty Images

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Dieser frühere Name verdeutlicht, wie die Gepflogenheit funktioniert. Anstatt sich in der Schule auf einen festen Familiennamen zu stützen, haben die Kinder einen Namen verwendet, der sich aus dem Titel ihrer Eltern ableitet.

Die Situation änderte sich, nachdem Königin Elizabeth II. am 8. September 2022 im Alter von 96 Jahren im Balmoral Castle in Schottland verstorben war, wie die BBC berichtet. Die königliche Familie gab ihren Tod an diesem Tag bekannt und teilte mit, sie sei „friedlich in Balmoral verstorben“.

Ihr Tod brachte ihren Sohn, König Charles III., auf den Thron und veränderte die Rollen von William und Catherine innerhalb der königlichen Familie. Sie wurden daraufhin zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales.

William und Catherine zeigten sich im Buckingham-Palast nach der Krönung von König Charles III. im Mai 2023, Monate nachdem sie zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales ernannt worden waren. Ihre neuen Titel bedeuteten auch eine Abkehr vom Namen „Cambridge“, den die Familie jahrelang getragen hatte. | Quelle: Getty Images

William und Catherine zeigten sich im Buckingham-Palast nach der Krönung von König Charles III. im Mai 2023, Monate nachdem sie zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales ernannt worden waren. Ihre neuen Titel bedeuteten auch eine Abkehr vom Namen „Cambridge“, den die Familie jahrelang getragen hatte. | Quelle: Getty Images

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George, Charlotte und Louis behielten ihre königlichen Titel, doch durch die Änderung erhielten sie einen neuen Nachnamen für die Schule – einen, der die neuen Titel ihrer Eltern widerspiegelte.

Die Namen, die ihre Klassenkameraden tatsächlich verwenden

In der Schule sind die drei Kinder einfach als George Wales, Charlotte Wales und Louis Wales bekannt, berichtete die Zeitung.

Nach dieser Schulkonvention steht vor Georges Namen kein „Prinz“ und vor Charlottes keine „Prinzessin“. Bei Louis ist es genauso. „Wales“ leitet sich von den Titeln von William und Catherine als Prinz und Prinzessin von Wales ab.

Die Kinder ersetzen ihre königlichen Titel im Allgemeinen nirgendwo sonst durch diese Namen. Außerhalb der Schule werden sie weiterhin mit ihren königlichen Titeln angesprochen. „Wales“ dient stattdessen als praktischer Nachname für ihr Schulleben.

Charlotte, George und Louis sahen sich im August 2026 die Commonwealth-Spiele in Glasgow an – fast vier Jahre, nachdem ihre Eltern zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales ernannt worden waren. Durch diese Änderung erhielten die Geschwister einen neuen Nachnamen für die Schule, während ihre königlichen Titel anderswo weiterhin verwendet wurden. | Quelle: Getty Images

Charlotte, George und Louis sahen sich im August 2026 die Commonwealth-Spiele in Glasgow an – fast vier Jahre, nachdem ihre Eltern zum Prinzen und zur Prinzessin von Wales ernannt worden waren. Durch diese Änderung erhielten die Geschwister einen neuen Nachnamen für die Schule, während ihre königlichen Titel anderswo weiterhin verwendet wurden. | Quelle: Getty Images

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Warum königliche Nachnamen anders funktionieren

Die Namensregeln der Königsfamilie erklären, warum ein Nachname nicht immer eindeutig ist.

Laut ihrer offiziellen Website können Mitglieder unter dem Namen des Königshauses und unter einem Nachnamen bekannt sein, aber beides ist nicht unbedingt dasselbe. Oft verwenden Mitglieder des Königshauses gar keinen Nachnamen.

Das moderne System geht auf das Jahr 1917 zurück, als König Georg V. „Windsor“ sowohl als Namen des Königshauses als auch als Nachnamen seiner Familie einführte. Er erklärte, dass berechtigte Nachkommen in männlicher Linie von Königin Victoria den Namen „Windsor“ tragen sollten.

König Georg V. und Königin Mary wurden um 1930 zusammen mit ihrer kleinen Enkelin, der späteren Königin Elisabeth II., fotografiert. Georg V. hatte 1917 „Windsor“ sowohl als Namen des Königshauses als auch als Nachnamen seiner Familie angenommen und damit das moderne Namenssystem eingeführt, das Elisabeth später übernehmen sollte. | Quelle: Getty Images

König Georg V. und Königin Mary wurden um 1930 zusammen mit ihrer kleinen Enkelin, der späteren Königin Elisabeth II., fotografiert. Georg V. hatte 1917 „Windsor“ sowohl als Namen des Königshauses als auch als Nachnamen seiner Familie angenommen und damit das moderne Namenssystem eingeführt, das Elisabeth später übernehmen sollte. | Quelle: Getty Images

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Elisabeth II. bestätigte „Windsor“ nach ihrer Thronbesteigung 1952 als Namen der königlichen Familie. 1960 beschlossen sie und Prinz Philip, dass ihre direkten Nachkommen ebenfalls einen Nachnamen tragen sollten, der sie von der übrigen königlichen Familie unterscheidet, ohne dabei den Namen des Königshauses zu ändern.

Dieser Nachname lautete Mountbatten-Windsor und spiegelte Philipps Nachnamen Mountbatten neben Windsor wider.

Königin Elisabeth II. und Prinz Philip nahmen im Juni 2011 am Gottesdienst des Hosenbandordens im Schloss Windsor teil. Jahrzehnte zuvor hatte das Paar beschlossen, dass seine direkten Nachkommen unter bestimmten Umständen den Namen Mountbatten-Windsor tragen sollten, während Windsor weiterhin der Name des Königshauses blieb. | Quelle: Getty Images

Königin Elisabeth II. und Prinz Philip nahmen im Juni 2011 am Gottesdienst des Hosenbandordens im Schloss Windsor teil. Jahrzehnte zuvor hatte das Paar beschlossen, dass seine direkten Nachkommen unter bestimmten Umständen den Namen Mountbatten-Windsor tragen sollten, während Windsor weiterhin der Name des Königshauses blieb. | Quelle: Getty Images

Die Erklärung bezog sich auf die Nachkommen der Königin, die weder den Titel „Königliche Hoheit“ noch den Titel eines Prinzen oder einer Prinzessin trugen. Auf der offiziellen Website heißt es, dass Mitglieder des Königshauses, die das Recht haben, als „Seine/Ihre Königliche Hoheit“ (HRH) Prinz oder Prinzessin bezeichnet zu werden, im Allgemeinen keinen Nachnamen benötigen.

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Das lässt Spielraum für praktische Namenskonventionen, zum Beispiel in der Schule, weshalb ein vom Titel abgeleiteter Name wie „Wales“ einen anderen Zweck erfüllen kann als der offizielle Familienname.

Auch für einen anderen Zweig der Königsfamilie hat das Schulleben kürzlich Veränderungen mit sich gebracht.

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Wie bereits berichtet, wechselten die Kinder von Prinz Harry und Meghan Markle, Archie und Lilibet, kurz nach Beginn eines neuen Schulhalbjahres in Großbritannien die Schule, nachdem das Sicherheitsteam der Familie Bedenken hinsichtlich des täglichen Schulwegs geäußert hatte.

Zwei Tage nach Schulbeginn änderte sich alles

Der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet verbrachten letzte Woche zwei Tage in der Schule und lernten ihre neuen Klassenkameraden kennen, nachdem die Familie Sussex für einen längeren Aufenthalt nach Großbritannien zurückgekehrt war.

Laut „Hello!“ haben Harry und Meghan beide Kinder daraufhin auf Anraten ihres Sicherheitsteams von der Schule genommen. Und das Problem war nicht das, was hinter den Schultoren passierte. Es ging darum, Archie und Lilibet sicher hin- und zurückzubekommen.

Quellen aus dem Umfeld von Harry und Meghan sagten, es habe keine Probleme mit der Schule gegeben. Vielmehr stellten die praktischen Anforderungen des Schulwegs eine Herausforderung für das kleine, private Sicherheitsteam der Familie dar.

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Der Schulweg wurde zum Problem

Der starke Verkehr in der Gegend und die Entfernung zwischen der Schule und dem derzeitigen Wohnort der Sussexes galten als mitwirkende Faktoren. Berichten zufolge hatten ihre Fahrzeuge zeitweise Schwierigkeiten, im Konvoi zusammenzubleiben. Dieser Vorfall weckte zusätzliche Sicherheitsbedenken.

Die Leibwächter des Paares hatten die Schule während der Sommerferien unter die Lupe genommen, nachdem Harry und Meghan beschlossen hatten, nach Großbritannien zurückzukehren. Das Team konnte jedoch erst am ersten Schultag vollständig einschätzen, wie der Schulweg ablaufen würde.

Das Paar hatte diesen Meilenstein für ihre Rückkehr nach Großbritannien sorgfältig geplant. Doch eine unerwartete Komplikation auf dem Weg zur Arbeit am Morgen machte ihre Pläne zunichte, noch bevor die Woche überhaupt zu Ende war. | Quelle: Getty Images

Das Paar hatte diesen Meilenstein für ihre Rückkehr nach Großbritannien sorgfältig geplant. Doch eine unerwartete Komplikation auf dem Weg zur Arbeit am Morgen machte ihre Pläne zunichte, noch bevor die Woche überhaupt zu Ende war. | Quelle: Getty Images

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Damit stand die Familie vor einem heiklen Problem: Die Kinder hatten eine Schule gefunden, die sie offenbar liebten, aber der tägliche Schulweg erwies sich als schwer sicher zu bewältigen.

Ein Freund des Paares erzählte Hello!: „Es ist wirklich schade, denn sie haben die Schule, die Kinder und deren Eltern absolut geliebt. Es war in jeder Hinsicht perfekt für sie, und die Kinder haben ihre Zeit dort wirklich genossen.“

Der Freund fügte hinzu: „Sie wollten es unbedingt hinbekommen, aber sie mussten eine schwierige Entscheidung treffen, da das Team den Schulweg nicht sicher gestalten konnte.“

Der chaotische Stau auf dem Weg zur Arbeit unterstreicht Harrys anhaltenden Rechtsstreit um offiziellen Polizeischutz in Großbritannien. Diese Entwicklung fällt zudem mit Meghans erster offizieller Sicherheitsüberprüfung durch die Regierung seit 2020 zusammen. | Quelle: Getty Images

Der chaotische Stau auf dem Weg zur Arbeit unterstreicht Harrys anhaltenden Rechtsstreit um offiziellen Polizeischutz in Großbritannien. Diese Entwicklung fällt zudem mit Meghans erster offizieller Sicherheitsüberprüfung durch die Regierung seit 2020 zusammen. | Quelle: Getty Images

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Eine neue Schule steht bereits fest

Die Umstellung ging schnell. Archie und Lilibet haben am Montag bereits eine andere Schule in der Gegend für eine Schnupperstunde besucht. Harry soll dabei gesehen worden sein, wie er Lilibet half, sich in der Vorschulklasse einzuleben, während Harry und Meghan in die WhatsApp-Elterngruppen der neuen Schule aufgenommen wurden.

Ein Sprecher des Herzogs und der Herzogin von Sussex bestätigte, dass Gespräche mit dem Sicherheitsteam der Familie zu dieser Entscheidung geführt haben. „Die Entscheidung, die Kinder auf eine andere Schule zu schicken, wurde nach einem Gespräch mit dem Sicherheitsteam der Familie über die praktischen Aspekte ihrer derzeitigen Situation getroffen“, sagte der Sprecher gegenüber Hello!

Die Familie Sussex ist Ende dieses Sommers still und leise zurück ins Vereinigte Königreich gezogen, in der Hoffnung, den siebenjährigen Archie und die fünfjährige Lilibet mit britischer Tradition und dem Leben in der lokalen Gemeinschaft zu umgeben. | Quelle: Getty Images

Die Familie Sussex ist Ende dieses Sommers still und leise zurück ins Vereinigte Königreich gezogen, in der Hoffnung, den siebenjährigen Archie und die fünfjährige Lilibet mit britischer Tradition und dem Leben in der lokalen Gemeinschaft zu umgeben. | Quelle: Getty Images

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Der Sprecher betonte außerdem, dass der Wechsel nicht als Kritik an der ersten Schule der Kinder verstanden werden solle. „Die Eltern sind allen Lehrern und Mitarbeitern weiterhin äußerst dankbar für die Liebe, Fürsorge und den Einsatz, den sie ihrer Familie entgegengebracht haben. Diese Entscheidung sollte keinesfalls als Kritik an der Schule oder der außergewöhnlichen Betreuung interpretiert werden, die die Kinder dort erfahren haben.“

Der Zeitpunkt rückt das Thema Sicherheit wieder in den Fokus

Der Zeitpunkt macht diese Episode besonders bemerkenswert. Meghan wurde nun ihre erste staatlich unterstützte Sicherheitsüberprüfung gewährt, seit sie und Harry sich 2020 von ihren königlichen Pflichten zurückgezogen haben.

Harry hatte zuvor in einem Gespräch mit der Sängerin Joss Stone über einen Umzug gesprochen, wobei sie betonte, wie wichtig britische Schulen und ein Zugehörigkeitsgefühl für Kinder im Wachstum seien. | Quelle: Getty Images

Harry hatte zuvor in einem Gespräch mit der Sängerin Joss Stone über einen Umzug gesprochen, wobei sie betonte, wie wichtig britische Schulen und ein Zugehörigkeitsgefühl für Kinder im Wachstum seien. | Quelle: Getty Images

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Das „Royal and VIP Executive Committee“, bekannt als Ravec, hat das Paar gebeten, Informationen über ihren Tagesablauf, einschließlich des Schulwegs, vorzulegen, um zu prüfen, ob sich die Bedrohungen, denen sie ausgesetzt sind, verändert haben.

Harry beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema Sicherheit in Großbritannien. Er bemühte sich darum, seinen VIP-Polizeischutz ab September 2021 wiederherzustellen, und setzte seinen Rechtsstreit bis Mai 2025 fort, als er vor dem Berufungsgericht unterlag.

Einer der persönlichsten Gründe für die Rückkehr ist der Wunsch, mehr Zeit mit König Charles III. zu verbringen. Harry hatte zuvor offen darüber gesprochen, dass er sich eine Versöhnung mit seinem Vater wünsche, was den Zeitpunkt dieser Entscheidung besonders bedeutsam macht. | Quelle: Getty Images

Einer der persönlichsten Gründe für die Rückkehr ist der Wunsch, mehr Zeit mit König Charles III. zu verbringen. Harry hatte zuvor offen darüber gesprochen, dass er sich eine Versöhnung mit seinem Vater wünsche, was den Zeitpunkt dieser Entscheidung besonders bedeutsam macht. | Quelle: Getty Images

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Nach dieser Niederlage sagte Harry gegenüber der BBC: „Ich kann mir derzeit keine Welt vorstellen, in der ich meine Frau und meine Kinder zurück nach Großbritannien bringen würde.“ Doch bis August 2026 hatten sich die Umstände der Familie geändert. Harry und Meghan kamen am 26. August in Großbritannien an, nachdem sie laut People mit einem Privatflugzeug von Kalifornien nach Birmingham geflogen waren.

Das Paar hat sein Haus in Montecito und seine Ferienimmobilie in Portugal behalten, während Details zu ihrem privaten Wohnsitz in Großbritannien und zur Schulbildung der Kinder streng geheim gehalten werden.

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Ihr Umzug bedeutet keine Rückkehr ins aktive königliche Leben. Harry und Meghan bleiben private, nicht aktive Mitglieder der königlichen Familie, wobei erwartet wird, dass Harry im Vorfeld der Invictus Games 2027 in Birmingham mehr Zeit für britische Wohltätigkeitsorganisationen und die Invictus-Gemeinschaft aufwenden wird.

Ihre Rückkehr nach Großbritannien hatte sich schon seit Monaten abgezeichnet

Die Schulbildung der Kinder war schon lange vor ihrem ersten Schultag Teil der Gespräche über eine mögliche Zukunft in Großbritannien gewesen.

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Die Sängerin Joss Stone erzählte zuvor gegenüber „Hello!“, dass Harry mit ihr über Schulen und das Gemeinschaftsleben gesprochen hatte, nachdem sie mit ihrer eigenen Familie von Nashville, Tennessee, zurück nach Großbritannien gezogen war. „Er sagte, wie wunderbar die Schulen hier sind und wie wichtig das Gemeinschaftsleben für Kinder ist“, erinnerte sich Stone.

Die Ankunft der Familie rückte auch das Thema Privatsphäre rund um die Kinder an den örtlichen Schulen wieder in den Fokus. Anfang dieses Monats berichtete „Page Six“, dass Eltern in den Cotswolds Briefe erhalten hatten, in denen sie daran erinnert wurden, andere Kinder nicht zu fotografieren oder zu filmen und keine Informationen über Schüler und deren Familien online zu veröffentlichen.

Obwohl an die Schulen in der Region Schreiben zum Datenschutz verschickt wurden, in denen die Eltern daran erinnert wurden, prominente Schüler nicht zu fotografieren, war die Aufregung um die Kinder aus Sussex nach wie vor groß. | Quelle: Getty Images

Obwohl an die Schulen in der Region Schreiben zum Datenschutz verschickt wurden, in denen die Eltern daran erinnert wurden, prominente Schüler nicht zu fotografieren, war die Aufregung um die Kinder aus Sussex nach wie vor groß. | Quelle: Getty Images

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In dem Brief ging es Berichten zufolge um die Aufrechterhaltung eines „sicheren, glücklichen und privaten Umfelds“, und es wurde eingeräumt, dass manche neuen Familien erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit oder bei den Medien auf sich ziehen könnten. „Page Six“ berichtete jedoch, dass die Schule, die diesen Brief verschickt hatte, nicht die Schule war, die Archie und Lilibet besuchten.

Die Verbindung der Familie zu Großbritannien hatte sich bereits vor Beginn des neuen Schulhalbjahres verstärkt. Bei einem Besuch im Juli verbrachten Archie und Lilibet Zeit mit Charles in Highgrove und besuchten Althorp, das Elternhaus und die letzte Ruhestätte ihrer Großmutter, Prinzessin Diana.

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Meghan gibt einen Einblick in ihr neues Leben

Nur wenige Tage, bevor die Nachricht vom Schulwechsel bekannt wurde, gewährte Meghan ihren Followern einen seltenen Einblick in den neuen Alltag der Familie. Am 13. September postete sie ein 35-sekündiges Instagram-Video, in dem Harry, Archie, Lilibet und die Hunde der Familie, Pula und Mia, zu sehen waren.

Die Aufnahmen zeigten eine ungezwungene Seite ihres Lebens in Großbritannien. Zu sehen waren Fahrräder, Angeln, Spaziergänge durch schlammige Landschaften, ein Lagerfeuer und ein Familienspaziergang durch einen bewaldeten Weg. Lilibet war auf einem Fahrrad zu sehen, mit einer rosa-weißen Puppe oder einem Spielzeug am Lenker und einem roten Sattel oder Staufach hinter ihr.

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Ihr Haar war mit einem lila Accessoire zusammengebunden. Etwas weiter vorne war Archie zu sehen, der ein rosa T-Shirt und blaue Shorts trug. Eine britische Flagge und ein rotes Herz-Emoji begleiteten die Aufnahmen aus der Natur. Eine weitere Szene zeigte Harry mit Archie und Lilibet in einem kleinen Holzboot.

Archie trug eine leuchtend orangefarbene Schwimmweste, während über der Gruppe Angelruten zu sehen waren. In einem weiteren Clip gingen Harry und Meghan Hand in Hand einen von Bäumen gesäumten Feldweg aus Kies und Erde entlang

Meghan trat im März 2025 gemeinsam mit Drew Barrymore auf und erzählte dabei, wie Archie und Lilibet manchmal ganz beiläufig die britische Aussprache ihres Vaters nachahmen. Ihre Bemerkungen über deren „sehr amerikanische Akzente“ weckten später neues Interesse, als die Zuschauer Archies Stimme im ersten Video der Familie aus Großbritannien genau hinhörten. | Quelle: YouTube/ The Drew Barrymore Show

Meghan trat im März 2025 gemeinsam mit Drew Barrymore auf und erzählte dabei, wie Archie und Lilibet manchmal ganz beiläufig die britische Aussprache ihres Vaters nachahmen. Ihre Bemerkungen über deren „sehr amerikanische Akzente“ weckten später neues Interesse, als die Zuschauer Archies Stimme im ersten Video der Familie aus Großbritannien genau hinhörten. | Quelle: YouTube/ The Drew Barrymore Show

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, umgeben von Bäumen. Das Video löste bald eine eigene Diskussion über Archies Stimme aus.

Einige Zuschauer glaubten, einen britischen Akzent herauszuhören, als er „Los! Los!“ rief. Diese Debatte entstand, obwohl Meghan zuvor erklärt hatte, dass ihre Kinder manchmal Wörter mit Elementen von Harrys britischem Akzent verwenden.

Meghan führte das Gespräch fort und erklärte, dass diese unerwarteten, britisch klingenden Wörter kleine Momente sind, die sie an Harry erinnern, was sie „bezaubernd“ findet. Sie verriet auch, wie sie sich liebevoll darum kümmert, dass Archie und Lilibet ihre Schlafenszeit-Routinen beibehalten, wenn sie wegen Reisen nicht da ist. | Quelle: YouTube/The Drew Barrymore Show

Meghan führte das Gespräch fort und erklärte, dass diese unerwarteten, britisch klingenden Wörter kleine Momente sind, die sie an Harry erinnern, was sie „bezaubernd“ findet. Sie verriet auch, wie sie sich liebevoll darum kümmert, dass Archie und Lilibet ihre Schlafenszeit-Routinen beibehalten, wenn sie wegen Reisen nicht da ist. | Quelle: YouTube/The Drew Barrymore Show

Bei einem Auftritt im März 2025 in der „The Drew Barrymore Show“ sagte Meghan, Archie und Lilibet hätten „sehr amerikanische Akzente“, würden Wörter aber gelegentlich wie ihr Vater aussprechen. Archie wurde 2019 in London geboren, bevor die Familie 2020 nach Kalifornien zog.

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Lilibet wurde 2021 in Kalifornien geboren, was bedeutet, dass beide Kinder den größten Teil ihres Lebens in den Vereinigten Staaten verbracht haben. Nun hat ihre Schulzeit die britischen Sicherheitsvorkehrungen der Familie wieder in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt.

Der plötzliche Wechsel löst heftige Reaktionen aus

Die plötzliche Änderung löste im Internet zahlreiche Reaktionen aus, wobei sich einige Kommentatoren auf die Kinder konzentrierten, während andere die Entscheidungen von Harry und Meghan in Frage stellten. Unter einem Instagram-Post schrieb jemand: „Bitte lasst diese Kinder in Ruhe zur Schule gehen. So ein Verhalten ist sehr beängstigend für sie.“

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Ein anderer kommentierte: „OMG. Können Harry & Meghan sich mal wie ganz normale Leute benehmen, die jeden Morgen aufstehen, ihre Kinder zur Schule schicken und dann tatsächlich zur Arbeit gehen?“ Ein Dritter stellte die Rückkehr der Familie nach Großbritannien in Frage: „Also ist es in Großbritannien gefährlich, aber in den USA sicher? Warum sind sie dann überhaupt zurück nach Großbritannien gezogen?“

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Andere hielten ihre Antworten kurz. „Diese armen Kinder“, schrieb jemand. Ein anderer meinte: „Das ist das theatralischste, was sie seit Langem gemacht haben.“ Ein Kommentator fügte hinzu: „😮 Die Kinder tun mir leid. Die müssen doch ein bisschen verwirrt sein.“

Die Diskussion schwappte auf Facebook über, wo eine andere Person schrieb: „Alles ist ein Drama. Alles ist Krisenmodus.“ Ein zweiter Kommentator fragte: „Warum bringen sie ihre Kinder nicht selbst zur Schule, so wie es alle anderen Eltern tun, einschließlich des Prinzen und der Prinzessin!!“

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Was laut den Sussexes passiert ist

Was auch immer die Kommentatoren über die Situation sagten, die Erklärung der Sussexes war eindeutig: Die Schule selbst war nicht der Grund, warum Archie und Lilibet weggegangen sind.

Nach nur zwei Tagen war eine Schule, die die Kinder Berichten zufolge „absolut geliebt“ hatten, nicht mehr tragbar, da das Sicherheitsteam der Familie feststellte, dass der tägliche Schulweg unter den bestehenden Vorkehrungen nicht operativ sicher gestaltet werden konnte.

Archie und Lilibet haben bereits an einer Schnupperstunde in einer nahegelegenen Ersatzschule teilgenommen, wo Harry dabei gesehen wurde, wie er Lilibet half, sich in der Vorschulklasse einzuleben. | Quelle: Getty Images

Archie und Lilibet haben bereits an einer Schnupperstunde in einer nahegelegenen Ersatzschule teilgenommen, wo Harry dabei gesehen wurde, wie er Lilibet half, sich in der Vorschulklasse einzuleben. | Quelle: Getty Images

Archie und Lilibet bereiten sich nun darauf vor, an einer anderen Schule in der Nähe neu anzufangen – während Meghans neue, von der Regierung unterstützte Sicherheitsüberprüfung die umfassendere Frage nach dem Schutz der Familie Sussex in Großbritannien wieder deutlich in den Fokus rückt.

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