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Ein Fußballspieler findet heraus, dass sein Baby gestorben ist. Dennoch spielt er das Spiel zu Ende und bricht dann in Tränen aus

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27. März 2018
07:13
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Ein Kind zu verlieren, hinterlässt sowohl bei der Mutter als auch bei dem Vater einen unendlichen Schmerz. Es ist ein schreckliches Erlebnis, das tiefe seelische Wunden zurücklässt.

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Dieser Vater musste einen dermaßen schrecklichen und harten Schicksalsschlag verkraften, dass es ihr immer noch schwerfällt den inneren Frieden zu finden. Während dieser schrecklichen Zeit kann man nur versuchen viel Kraft durch die Familie und Freunde zu bekommen.

Dieser Torhüter aus Irak tat etwas Unglaubliches. Nachdem er nur wenige Stunden vor einem wichtigen Meisterschaftsspiel über den Tod seines Sohnes erfuhr, behielt er den ganzen Schmerz für sich und sagte keinem etwas davon. Er wollte unbedingt bei diesem Spiel mitwirken.

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Wie berichtet wurde, erfuhr ein Fußball-Torhüter aus Irak nur wenige Stunden vor dem Anpfiff eines wichtigen Meisterschaftsspiels, dass sein fünf Tage alter Sohn im Krankenhaus verstorben ist. Um, allerdings, in einer sehr wichtigen Begegnung dabei sein zu können, verheimliche der junge Mann die traurige Neuigkeit vor seinem Trainer und anderen Fußballern.

"Wenige Stunden vor dem Spiel starb mein fünf Tage alter Sohn nach Komplikationen nach der Geburt", sagte Naft-Maysan-Keeper Alaa Ahmad gegenüber der Nachrichtenagentur „AFP“.

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Der junge Mann bat auch seine Familie die Nachricht geheim zu halten. Er wusste einfach, dass falls der Trainer darüber erfährt, er ihm mit anderen aufzutreten, verbieten würde. Und der 21-Jährige wollte unbedingt im Spiel gegen die Mannschaft des Innenministeriums mitzuwirken.

"Ich habe es für mich behalten, meinen Mannschaftskameraden oder dem Trainer nichts erzählt, denn ich wusste, sie würden mich nicht spielen lassen", sagte Ahmad.

Der 21-Jährige gehörte beim 1:1 gegen den Favoriten zu den stärksten Spielern seiner Mannschaft.

Allerdings brach er in Tränen nach dem Spiel aus, während seine Teamkollegen den Sieg feierten. In einer kurzen Zeit wurde diese Geschichte viral und der Torwart bekam viel Zuspruch für seine Entscheidung.

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