
„Ich dachte, das war’s“ – Augenzeuge schildert die schrecklichen Sekunden der Amokfahrt in Leipzig
Es war ein milder Montagnachmittag in der Leipziger Innenstadt – warm, sonnig, unbeschwert. Dann raste ein Auto in die Menschenmenge. Zwei Frauen berichten, wie sie die Amokfahrt aus nächster Nähe erlebten.
Maja Kestler (21) wollte an diesem Montag eigentlich nur eine Freundin zur Zahnarzt-OP begleiten. Die beiden waren kurz in die Apotheke am Eingang zur Grimmaischen Straße gegangen, neben dem Restaurant „Vapiano", um sich mit Masken und Desinfektionsmittel einzudecken.

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Eine Polizistin steht an der Stelle, an der ein Auto in eine Gruppe von Menschen gerast ist. | Quelle: Getty Images
Als Maja die Sachen in ihre Tasche steckte, hörte sie plötzlich ihre Freundin rufen: „Maja, Maja, Maja!"
Was dann folgte, dauerte Sekunden – und wird sie lange begleiten. Es gab einen Riesenknall. Das Auto des Amokfahrers war in die Fußgängerzone eingebogen und hatte Menschen mit sich gerissen. Maja stand nur einen halben bis einen Meter vom vorbeirasenden Fahrzeug entfernt. Ihre Freundin zog sie in letzter Sekunde nach hinten. Sie sagt:
„Das Auto ist mit so hohem Tempo da reingekracht – man hatte nur eine Millisekunde Zeit für eine Reaktion. Bei uns war es zum Glück der Schritt zurück und nicht nach vorn, sonst wäre es das gewesen. Es flogen überall Menschen, alles hat geschrien."

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Rettungskräfte stehen am Eingang zur Grimmaischen Straße. In Leipzig ist ein Auto in mehrere Menschen gerast. | Quelle: Getty Images
In der Grimmaischen Straße war zu diesem Zeitpunkt sehr viel los. Das Auto fuhr laut Maja vom Augustusplatz ohne Halt bis ans Ende der Fußgängerzone. Wenig später lagen überall Verletzte, viele weinten. Maja holte einen Druckverband aus der Apotheke, damit ihre Freundin einen älteren Mann mit einer schweren Schädelverletzung vor einer nahe gelegenen Bäckerei erstversorgen konnte.
„Es waren unfassbar viele Menschen da, die geholfen und Erste Hilfe geleistet haben. Auch der Hubschrauber kam sehr schnell", sagt sie. Erst später, als sie nach Hause gelaufen waren, entschieden sie sich, ins Klinikum St. Georg zu fahren. Maja hatte Schnittwunden und eine Prellung an der Hand, ihre Freundin stand unter Schock. Das Kriseninterventionsteam des Krankenhauses eilte hinzu.

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Polizeiautos stehen vor dem gepanzerten Fahrzeug. In Leipzig ist ein Auto in mehrere Menschen gerast. | Quelle: Getty Images
Susi (30), eine Altenpflegerin aus Zwenkau, erlebte die Amokfahrt an einer anderen Stelle – und nicht weniger traumatisch. Es war ihr erster Urlaubstag. Gemeinsam mit Freunden wollte sie sich in der Innenstadt einen entspannten Abend machen. Sie saßen auf einer Bank vor einer Drogerie, als sie einen lauten Knall hörten.
„Kommt das jetzt von einer Waffe oder von einem Auto?", fragte sie sich in diesem Moment. Dann sah sie den grauen Volkswagen, der durch die Grimmaische Straße brettterte. Sofort fragte sie sich, ob der Fahrer absichtlich eingebogen war. „Ich dachte, das war's."
Ihre einzige Reaktion war Flucht. In einem Schmuckgeschäft brachten sie sich in Sicherheit, während ihr Freund losgezogen war, um anderen zu helfen. Als sie den Laden später verließen, lagen Verletzte auf der Straße. Ihre beste Freundin versuchte, sie zu schützen:
„Meine beste Freundin hat gesagt: Guck nach oben oder guck nach links, aber guck auf keinen Fall nach rechts."
Später wurden Susi und ihre Freunde ins Leipziger Gewandhaus gebracht, das am Abend als Anlaufstelle für unmittelbare Zeugen des Anschlags diente. Dort wurden Dutzende Menschen erstversorgt, befragt und psychologisch betreut.
Die Amokfahrt, bei der zwei Menschen starben und viele weitere verletzt wurden, hat tiefe Spuren in der Stadt hinterlassen. Der mutmaßliche Täter, ein 33-jähriger Deutscher, wurde noch im Fahrzeug festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes in zwei Fällen sowie versuchten Mordes. Die Grimmaische Straße blieb noch am Tag danach gesperrt, während die Ermittlungen weiterlaufen.
Was bleibt, sind Bilder, die sich ins Gedächtnis gebrannt haben. Und Fragen, die eine ganze Stadt noch lange beschäftigen werden.
Wie bereits berichteten:
Am Montagnachmittag verwandelte sich die belebte Grimmaische Straße in Leipzig innerhalb von Sekunden in einen Ort des Schreckens. Was Augenzeugen erlebt haben, lässt sich kaum in Worte fassen.
Es war ein ganz gewöhnlicher Montag in der Leipziger Innenstadt. Menschen schlenderten durch die Fußgängerzone, Kinder spielten, Touristen schauten sich um. Die Grimmaische Straße – eine der belebtesten Einkaufsmeilen der Stadt – summte wie immer vor Leben.

Die Polizei sperrt das Gebiet ab, nachdem am 4. Mai 2026 in der Innenstadt von Leipzig in Ostdeutschland ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist, wobei mindestens zwei Menschen ums Leben kamen und mehrere verletzt wurden. | Quelle: Getty Images
Gegen 16.45 Uhr bog ein VW Taigo vom Augustusplatz in die Fußgängerzone ein und raste rund 600 Meter durch die vollbesetzte Straße – bis das Fahrzeug nahe dem Café „Pascucci" an Pollern zum Stehen kam. Was in diesen Sekunden geschah, hat die Menschen vor Ort traumatisiert.
Zwei Menschen verloren dabei ihr Leben: eine 63-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann. Drei weitere Personen wurden schwer verletzt, rund 15 weitere erlitten leichtere Verletzungen. Der mutmaßliche Fahrer, ein 33-jähriger Deutscher, wurde noch im Fahrzeug festgenommen. Er leistete keinen Widerstand.

Polizeiermittler sind am Tatort im Stadtzentrum von Leipzig in Ostdeutschland am 4. Mai 2026 im Einsatz, wo ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist und dabei mindestens zwei Menschen getötet sowie mehrere verletzt hat. | Quelle: Getty Images
Ein Restaurantbesitzer, der zwei Geschäfte entlang der Einkaufsstraße betreibt, schildert gegenüber BILD, was er beobachtete. Er habe gesehen, wie sich eine Frau während der Fahrt an der Reling des Fahrzeugdachs festklammerte. Als der Wagen gegen den Poller prallte, soll sie herabgeschleudert worden sein – eine Szene, die mehrere Anwesende mit eigenen Augen sahen.
Radiomoderatorin Friederike Holzapfel war zum Zeitpunkt des Vorfalls mit ihrer Tochter in einem nahe gelegenen Geschäft. Als eine Frau sie auf die Amokfahrt aufmerksam machte, trat sie auf die Straße – und sah überall Blaulicht und hörte Sirenen. Sie sprach mit Augenzeugen, die ihr schilderten, was passiert war.

Rettungskräfte sind am 4. Mai 2026 im Stadtzentrum von Leipzig in Ostdeutschland im Einsatz, wo ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist und dabei mindestens zwei Menschen getötet sowie mehrere verletzt hat. | Quelle: Getty Images
Besonders erschütternd für sie war ein Detail am Rande: Die Springbrunnen in der Fußgängerzone, an denen normalerweise Kinder spielen, waren an diesem Tag nicht in Betrieb. „Da spielen sonst immer Kinder", sagt Holzapfel. Ein Gedanke, der vielen durch den Kopf geht.
Edward Ramirez (37) und José Segovia (22) wollten an diesem Montag eigentlich nur kurz zum Sportgeschäft. Gemeinsam mit ihrem Freund Cristian (21) liefen sie durch die Fußgängerzone – ahnungslos, was gleich passieren würde.

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Rettungskräfte stehen neben der Absperrung vor dem Fahrzeug in der Grimmaischen Straße. In Leipzig ist ein Auto in mehrere Menschen gerast. | Quelle: Getty Images
„Wir liefen zu dritt nebeneinander gerade am Denkmal vorbei, als wir es plötzlich laut rattern hörten." Bruchteile von Sekunden später lag ihr Freund verletzt auf dem Boden. Das Auto hatte ihn direkt getroffen – Cristian wurde mit einer Kopfverletzung in die Uniklinik Leipzig gebracht. Edward und José kamen mit Schürfwunden davon.
„Das Auto raste gefühlt mit 100 km/h an uns vorbei. Danach hörte man nur noch laute Schreie. Frauen weinten und um uns herum lagen weitere verletzte Personen", schildert Ramirez. Eines der beiden Todesopfer lag nur wenige Meter von ihnen entfernt.
Die Männer sahen die Reanimationsversuche der Ersthelfer mit eigenen Augen. „Es war ein Bild des Grauens." Rund zehn Minuten lang kümmerten sie sich gemeinsam mit einer anderen Passantin um Cristian, bis der Rettungswagen eintraf.

Am 4. Mai 2026 treffen Kriminaltechniker am Tatort ein, an dem im Stadtzentrum von Leipzig in Ostdeutschland ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist; dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben und mehrere wurden verletzt. | Quelle: Getty Images
Medizinstudenten, Ärzte und weitere Augenzeugen hatten sich laut dem Leipziger Branddirektor Axel Schuh sofort um die Opfer gekümmert, bevor die professionellen Rettungskräfte eintrafen. Ihr Einsatz wurde ausdrücklich gelobt.
In sozialen Netzwerken verbreiten sich Berichte und Reaktionen rasend schnell. Viele Menschen äußern Fassungslosigkeit und Mitgefühl. „Mein tiefstes aufrichtiges Mitgefühl und mein Beileid an die Angehörigen und Verletzten", schreibt ein Nutzer. Ein anderer kommentiert knapp: „Alles wieder sehr merkwürdig."

Armin Schuster (rechts), Innenminister des ostdeutschen Bundeslandes Sachsen, steigt in sein Auto, nachdem er den Ort des Geschehens besichtigt hat, an dem am 4. Mai 2026 in der Leipziger Innenstadt ein Auto in eine Menschenmenge gerast war und dabei mindestens zwei Menschen getötet sowie mehrere verletzt wurden. | Quelle: Getty Images
Die Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt wegen Mordes in zwei Fällen sowie versuchten Mordes in mindestens zwei weiteren Fällen. Der mutmaßliche Täter soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Grimmaische Straße bleibt weiterhin gesperrt, während die Spurensicherung andauert und die Ermittler versuchen, ein vollständiges Bild des Tathergangs zu rekonstruieren.
Wie bereits berichtet:
Ein Montagabend, der Leipzig erschüttert hat. Ein Mann raste mit seinem Auto durch eine belebte Fußgängerzone – und hinterließ Tote, Verletzte und eine Stadt im Schock.
Es ist gegen 16.45 Uhr, als auf der Grimmaischen Straße in der Leipziger Innenstadt der Alltag abrupt endet. Die Fußgängerzone ist voll besetzt – Einkäufer, Passanten, Menschen auf dem Weg nach Hause. Dann biegt ein heller Volkswagen Taigo vom Augustusplatz in die Fußgängerzone ein. Was folgt, dauert nur Sekunden – und verändert die Stadt für immer.

5. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Am Eingang zur Grimmaischen Straße liegen Blumen, nachdem bei einem mutmaßlichen Amoklauf in Leipzig zwei Menschen ums Leben gekommen und drei schwer verletzt worden sind. Ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger war am Montagnachmittag in die belebte Fußgängerzone gerast. | Quelle: Getty Images
Augenzeugen berichten gegenüber BILD, das Fahrzeug sei mit 80 bis 100 km/h durch die Menschenmenge gerast. Menschen werden erfasst, weggeschleudert, verletzt. Erst kurz vor dem Marktplatz stoppen mehrere Poller das Fahrzeug.

Das Foto vom 4. Mai 2026 zeigt die Szene, in der ein Auto in eine Menschenmenge auf einer Straße in der Leipziger Innenstadt in Ostdeutschland raste und dabei mindestens zwei Tote und mehrere Verletzte hinterließ. | Quelle: Getty Images
Der Fahrer sitzt noch im Auto, als die Polizei eintrifft. Er wird widerstandslos festgenommen – laut Angaben soll er bei der Festnahme psychisch auffällig gewirkt haben. Die Grimmaische Straße wird sofort weiträumig abgesperrt, Geschäfte schließen ihre Türen.

Rettungskräfte sind am 4. Mai 2026 im Stadtzentrum von Leipzig in Ostdeutschland im Einsatz, wo ein Auto in eine Menschenmenge gerast ist und dabei mindestens zwei Menschen getötet sowie mehrere verletzt hat. | Quelle: Getty Images
Wie ein Polizeisprecher kurz nach dem Vorfall mitteilt: „Das Fahrzeug nebst Fahrer konnte kurz darauf gestellt werden, von ihm geht derzeit keine Gefahr mehr aus. Die Rettungskräfte haben einen Massenanfall von Verletzten ausgerufen, die Polizei ist mit vielen Kräften im Einsatz."

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Rettungskräfte stehen am Eingang zur Grimmaischen Straße. In Leipzig ist ein Auto in mehrere Menschen gerast. | Quelle: Getty Images
Etwa zehn Krankenwagen und ein ADAC-Rettungshubschrauber sind im Einsatz. Im Gewandhaus wird eine Notversorgungsstelle eingerichtet – ausdrücklich auch für Menschen ohne äußere Verletzungen, die unter Schock stehen und psychologische Betreuung benötigen.

4. Mai 2026, Sachsen, Leipzig: Rettungskräfte stehen am Eingang zur Grimmaischen Straße. In Leipzig ist ein Auto in mehrere Menschen gerast. | Quelle: Getty Images
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung tritt kurz darauf vor die Kameras. Er bestätigt, was viele bereits befürchtet hatten: Zwei Menschen sind tot. Bei den Opfern handelt es sich um eine 63-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann – beide deutsche Staatsangehörige.
Drei weitere Personen werden mit schweren Verletzungen in Kliniken gebracht. Der Branddirektor spricht von insgesamt „20 Betroffenen", was genau damit gemeint ist, bleibt zunächst offen.

Facebook-Kommentare zu dem Vorfall | Quelle: facebook.com/share/p/1AzDSt6CgS/
Nach Angaben der Polizei waren insgesamt etwa 80 Menschen direkt von dem Vorfall betroffen. Die genaue Zahl der Verletzten ist am Dienstag weiterhin unklar – viele hatten den Ort nach dem Vorfall selbstständig verlassen und sich eigenständig in ärztliche Behandlung begeben.

Facebook-Kommentare zu dem Vorfall | Quelle: facebook.com/share/p/1AzDSt6CgS/
Laut BILD-Informationen soll es sich bei dem mutmaßlichen Täter um Jeffrey K. handeln – einen 33-jährigen Gebäudetechniker aus Leipzig, der angeblich verheiratet ist und ein Kind hat. Zudem soll er als Boxtrainer in einem Leipziger Boxverein tätig gewesen sein.
Als möglicher Auslöser gilt laut diesen Berichten ein Streit. Der Verdächtige soll zudem psychisch auffällig gewesen sein. Laut MDR-Informationen soll er erst kurz vor der Tat aus der Psychiatrie entlassen worden sein.

Facebook-Kommentare zu dem Vorfall | Quelle: facebook.com/share/p/1AzDSt6CgS/
Die Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt wegen Mordes in zwei Fällen sowie versuchten Mordes in mindestens zwei weiteren Fällen. Der mutmaßliche Täter soll dem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Grimmaische Straße bleibt bis mindestens zum späten Dienstagnachmittag gesperrt, während die Polizei weiter Spuren sichert.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer meldete sich am Abend zu Wort:
„Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung."
Auch der sächsische Innenminister Armin Schuster bezeichnete den Vorfall als „schreckliche Amoktat" und betonte, Leipzig sei weiterhin sicher.
In einem von Spiegel veröffentlichten Video ist der mutmaßliche Täter bei seiner Festnahme zu sehen. Ab Minute 1:22 des Clips ist er zu erkennen, wie er aus dem Fahrzeug kommt – weinend, während die Beamten ihn in Gewahrsam nehmen.
Am Abend stellten Menschen am Augustusplatz erste Kerzen auf. Kirchen öffneten ihre Türen, Gedenkandachten wurden angekündigt. Studenten beschrieben die Stimmung am nächsten Morgen als bedrückt – die Innenstadt war ungewohnt leer.
Eine Stadt hält inne – und fragt sich, wie so etwas in ihrer Innenstadt passieren konnte.
Alle Angaben zu Identität, Motiv und Vorgeschichte des Verdächtigen basieren auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vorliegenden Informationen aus Ermittlerkreisen und Medienberichten. Die Ermittlungen dauern an – es gilt die Unschuldsvermutung.
AmoMama.de unterstützt und fördert keine Formen von Gewalt, Selbstbeschädigung oder anderes gewalttätiges Verhalten. Wir machen unsere LeserInnen darauf aufmerksam, damit sich potentielle Opfer professionelle Beratung suchen und damit niemand zu Schaden kommt. AmoMama.de setzt sich gegen Gewalt, Selbstbeschädigung und gewalttätiges Verhalten ein, AmoMama.de plädiert deshalb für eine gesunde Diskussion über einzelne Fälle von Gewalt, Missbrauch, oder sexuelles Fehlverhalten, Tiermissbrauch usw. zum Wohl der Opfer. Wir ermutigen in diesem Sinne alle LeserInnen, jegliche kriminelle Vorfälle, die wider diesen Kodex stehen, zu melden.
