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11. November 2021

Nach dem Tod des Ex-Mannes entdeckt Frau, dass sie 18 Jahre nach der Scheidung immer noch verheiratet waren – Story des Tages

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Alexandra und Kyle waren 30 Jahre verheiratet, als sie sich entschieden, sich scheiden zu lassen. Als Kyle Jahre später starb, stellte sie fest, dass sie immer noch verheiratet waren und sie daher Anspruch auf die Hälfte des Erbes hatte. Dann schockierte Alexandra die ganze Familie.

Als Alexandra und Kyle Walton geheiratet haben, ließen sie sich in Santa Ana, Kalifornien, nieder. Sie bekamen drei Kinder, entdeckten aber schnell, wie unterschiedlich sie wirklich waren. Das Paar entschied sich jedoch, wegen der Kinder zusammenzubleiben.

Aber nach 30 Jahren Ehe gaben sie den Kampf für die gemeinsame Ehe auf. Kyle zog nach Anaheim, Kalifornien, und die beiden blieben im Kontakt nur über ihre Anwälte. Die Scheidung wurde ein Jahr nach ihrer Trennung fällig und das war das letzte Mal, dass sie voneinander gehört haben.

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Als Kyle starb, wurde ihnen etwas Schockierendes von einen Anwalt mitgeteilt. | Quelle: Shutterstock

Alexandra wollte nichts anderes mit Kyle zu tun haben. Das eigene, was sie noch mit ihm geklärt hat, waren die Kinder-Angelegenheiten. Bei der Veranstaltungen kamen sie herzlich miteinander aus, aber es handelte sich immer nur um kleinere Gespräche. Bald heirateten ihre Kinder und bekamen eigene Kinder, worüber die Großeltern überglücklich waren.

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Kyle begann einige Jahre nach der Scheidung mit einer Frau namens Mary Jones auszugehen, und die Enkel sahen sie auch als Großmutter an. Alexandra hatte nichts dagegen, weil das nur ein Zeichen war, dass eine weitere Person die Liebe den Kindern schenkt. Aber sie fand es seltsam, dass Kyle keine Pläne hatte, Mary zu heiraten.

Achtzehn Jahre nach ihrer Trennung erhielt Alexandra einen Anruf von einer ihrer Töchter, Stephanie. "Mama, Papa ist letzte Nacht gestorben", verriet sie.

"Oh. Es tut mir leid. Wie geht es Henry und Silvia?", fragte Alexandra, als sie sich nach den anderen Kindern erkunden wollte.

"Ähnlich wie mir. Kannst du zur Beerdigung nach Anaheim kommen?", fragte Stephanie ihre Mutter. "Liebling, ich denke, ich sollte nicht kommen. Mary war die Partnerin eures Vaters, bevor er gestorben ist. Es wäre unangemessen", zögerte die Ex-Frau.

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Alexandra nahm an der Beerdigung teil, um ihre Kinder zu unterstützen. | Quelle: Pexels

"Bitte Mama. Wir können dies nicht ohne dich tun. Du kannst bei Seite bleiben und auf die Kinder aufpassen", war Stephanie hartnäckig. Schließlich akzeptierte Alexandra, da ihr es am wichtigsten war, den Schmerz ihrer Tochter zu lindern. Sie ging entschlossen zur Beerdigung und sprach Mary ihr Beileid aus.

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Die Frau war untröstlich, bedankte sich aber für ihre Anwesenheit. "Kyles Kinder brauchten dich hier wirklich. Ich weiß, es mag unangenehm sein, aber es ist großartig, dass du gekommen bist", sagte Mary zu ihr.

Einige Tage später sollten Stephanie und ihre Geschwister den Anwalt treffen, um das Testament ihres Vaters zu erfahren, während Alexandra auf ihre Enkel aufpassen würde. Aber sie stellten fest, dass Alexandras Anwesenheit obligatorisch war.

"Es ergibt keinen Sinn. Warum sollte ich dabei sein?", fragte Alexandra ihre Tochter.

Herr Johnson erzählte ihnen, warum er Alexandra gebeten hatte zu kommen. | Quelle: Pexels

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"Ich weiß nicht, Mama. Herr Johnson sagte, dass du mitkommen musst, sonst könne das Testament nicht verlesen werden. Ich weiß nicht, was los ist", sagte Stephanie.

Deshalb kam Alexandra mit. Mary runzelte bei ihrer Anwesenheit die Stirn, konnte aber nichts dazu sagen, bevor der Anwalt zu sprechen begann. "Ich weiß, dass ihr euch alle fragt, warum Frau Walton hier ist, und ich fürchte, es gibt eine Situation", begann Herr Johnson.

Alexandra war verwirrt. Sie hatte Herr Johnson noch nie zuvor kennengelernt, aber Stephanie erzählte ihr, dass Kyle ihn eingestellt hatte, als er beschloss, sein Testament zu verfassen. Sie und Kyle hatten für ihre Scheidung einen Anwalts-Vermittler beauftragt.

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"Frau Walton, wir haben gerade erfahren, dass Sie und Herr Walton noch verheiratet sind", enthüllte Herr Johnson. Alle im Raum begannen gleichzeitig zu sprechen, auch Mary.

"Das ist unmöglich, Herr Johnson. Ich war dort. Wir haben uns scheiden lassen", sagte Alexandra völlig verwirrt.

"Es tut mir leid, Ihnen sagen zu müssen, dass der Anwalt, den Sie damals benutzt haben, nicht die richtigen Dokumente eingereicht hat, was ein großes Problem darstellt“, begann der Anwalt. "Sie sind Herr Waltons Witwe und haben unabhängig von seinem letzten Testament Anspruch auf die Hälfte seines Vermögens."

Der Anwalt erklärte, dass Alexandra Kyles Testament anfechten könnte. | Quelle: Pexels

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Alexandra erstarrte überrascht, während Marry vor Wut kochte. "Nein! Ich bin Kyles echte Witwe! Das ist unfair! Wir sind seit zehn Jahren zusammen! Ich kann das nicht glauben! Werde ich aus meinem Haus rausgeschmiessen?", schrie sie verzweifelt.

"Mary, beruhige dich. Niemand wird dich aus Dads Haus ruasschmeissen", unterbrach Henry seine Stiefmutter. "Richtig, Mutter?"

Alexandra wusste nicht, wie sie die Frage ihres Sohnes beantworten sollte. "Herr Johnson, erklären Sie bitte die Situation weiter. Ist sein jetziger Wille völlig ungültig?“

"Nicht genau. Aber Ihr Ehevertrag hat Vorrang. Wenn Sie das Erbe haben möchten, gehört es Ihnen. Frau Jones könnte versuchen, die Entscheidung basierend auf Kyles Testament anzufechten, aber die Justiz wird höchstwahrscheinlich auf eure Seite stehen“, fuhr Johnson fort.

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"Mama, was wirst du machen?", fragte Stephanie ernst und legte eine Hand auf ihr Knie.

Alexandra dachte an ihr Leben mit Kyle zurück, bevor sie ihre Wahl traf. | Quelle: Pexels

Alexandra dachte an ihre Beziehung zu Kyle zurück. Sie liebten sich einmal, aber am Ende ihrer Ehe wollten sie nichts mehr miteinander zu tun haben. Später verliebte sich Kyle in eine andere Frau.

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Er glaubte nicht mehr an die Ehe, obwohl sie schon lange zusammen waren. Mary hat es nicht verdient auch das Haus zu verlieren, nachdem sie den Mann, den sie geliebt hat, verloren hat. Deshalb wusste Alexandra, was sie zu tun hatte.

"Ich will sein Vermögen überhaupt nicht. Ich möchte, dass sein neuestes Testament so ausgeführt wird, wie er es sich gewünscht hat", sagte sie. Alle im Raum lächelten erleichtert. "Gibt es noch etwas, was ich jetzt tun sollte, Herr Johnson? Müssen wir die Scheidung erneut einreichen, auch wenn Kyle weg ist?"

"Nein, Frau Walton. Sie müssen das gar nicht machen. Ich muss nur für alle Fälle alle über diese Formalitäten informieren", antwortete der Anwalt.

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Alexandra war froh, dass alles gut gelaufen ist. | Quelle: Pexels

"Na dann. Ich sollte gehen. Ich warte draußen auf dich, Stephanie", sagte Alexandra zu ihrer Tochter und verließ das Büro.

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In dieser Nacht dankte Stephanie ihr dafür, dass sie das Richtige getan hatte, denn weder sie noch ihre Geschwister wollten sehen, wie jemand um das Geld ihres Vaters kämpft. Sie erzählte ihrer Mutter auch, dass Kyle das Haus und genug Geld für Mary hinterlassen hatte, sodass sie den Rest ihres Lebens friedlich leben konnte

Der Rest wurde unter seinen Kindern aufgeteilt. "Ich freue mich, Schatz", war alles, was Alexandra zu sagen hatte.

Was können wir aus dieser Geschichte lernen?

  • Man soll das richtige tun. Alexandra konnte ihrer Gier freien Lauf lassen und das Erbe verlangen können, doch sie hat sich entschlossen für alle das Richtige zu tun.
  • Immer überprüfen, ob alle Angelegenheiten während des Lebens in Ordnung sind. Sie hätten die Formalitäten bei ihrer Scheidung früher entdecken sollen, aber manchmal verlassen sich die Menschen zu sehr auf die anderen.

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Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com. 

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