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06. August 2021

Alleinerziehende Mutter stellt ihrem Sohn eine Rechnung aus, nachdem er verkündet, sie sei "nicht sein Boss"

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Mit Teenagern haben es Eltern nicht immer leicht. Da gilt es manchmal, kreativ zu werden. Das war eine Mutter aus den USA – allerdings wurde ihre Kreativität aus Versehen öffentlich. Was war der Mama Cleveres eingefallen, um ihrem 13-jährigen eine wertvolle Lektion zu erteilen und ist die Methode vertretbar? AmoMama stellt die Taktik vor.

Der 13-jährige Aaron hatte seine Mutter angelogen, als er ihr versicherte, seine Hausaufgaben erledigt zu haben. Als sie das erfuhr, reduzierte sie die Zeit, die er online verbringen durfte.

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Daraufhin – ganz Teeanager eben – explodierte Aaron und fuhr sie an, sie sei nicht sein Boss, könne ihm nichts vorschreiben und er würde ohnehin schon sein eigenes Geld verdienen. Er bezog sich auf geringe Einnahmen, die er über seinen YouTube-Kanal hatte einstreichen können.

Die Mutter entschied daraufhin, ihren Sohn in die Schranken zu weisen. Sie schrieb ihm einen Brief, den sie auch auf Facebook hochlud. Allerdings stellte sie den Post dabei aus Versehen auf öffentlich, sodass die ganze Welt ihn sehen konnte – und dies auch tat.

In dem Brief verkündet sie, dass sie Aaron nun wie einen Mitbewohner behandeln würde, ganz, wie er eingefordert hatte. Sie stellte ihm die Miete, Essen und Nebenkosten mit insgesamt etwa 600 Euro in Rechnung.

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Außerdem nahm sie ihm einen Großteil seiner Sachen weg, die er sich durch Beteiligung an der Hausarbeit wieder erarbeiten konnte. Darunter war auch seine Decke und Bettwäsche.

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Sie listete ihm auch die Hausarbeiten auf, die er zu erledigen hatte. Zuletzt bietet sie ihm an, dass die beiden noch einmal verhandeln könnten, wenn er doch lieber ihr Sohn, statt ihr Mitbewohner wäre.

Die Reaktionen waren verständlicherweise gemischt. Deshalb veröffentlichte die Mutter später einen Post, in dem sie weitere Details erklärte.

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So zum Beispiel, dass sie Aaron natürlich nie vor die Tür gesetzt oder hungern lassen hätte. Ihr Ziel sei es gewesen, Dankbarkeit zu lehren und ihn das schätzen zu lassen, was sie ihm ermöglichte.

Sie wolle ihn auf das Leben in der Arbeitswelt vorbereiten, wo er sich schließlich auch nicht aussuchen könne, wann er sich nach welcher Tätigkeit fühle. Auch rechtfertigte sie sich dafür, seine Hilfe zu erwarten.

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Als alleinerziehende Mutter sei sie natürlich darauf angewiesen, dass ihr Sohn sich am Haushalt beteilige. Dies belaste auch die Beziehung der beiden nicht.

Im Gegenteil, er sei jetzt aufmerksamer und ergreife mehr Eigeninitiative. Aarons Perspektive auf das Ganze gibt es nicht. So scheint es zumindest aus den Berichten der Mutter, dass ihr Trick positive Auswirkungen hatte.

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Wie empfindest du das? War Aarons Mutter zu streng? Ist es fair, einem Kind alles wegzunehmen? Musstest du auch schon einmal mit deinen Kids strenger werden? Hat das funktioniert? Erzähl uns mehr in den Kommentaren!

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