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17. Juni 2021

Melissa ("Hochzeit auf den ersten Blick"): ihr Baby war schlimm krank, jetzt gibt es Neuigkeiten

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Melissa und Philipp kennen sich aus der TV-Serie "Hochzeit auf den ersten Blick". Im Winter des vergangenen Jahres wurden die beiden stolze Eltern, aber bei allem Glück gab es auch viele Momente großer Sorge.

Fans der Serie "Hochzeit auf den ersten Blick" erkennen sie sofort an dem charakteristischen geraden Pony über der großen, markanten Brille. Melissa hat in der Show mit ihrem Partner Philip das große Los gezogen. Im Dezember kam ihr erstes Kind zur Welt.

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Die beiden zeigten sich überglücklich ihr Leben mit "Muck" oder "Mucki" teilen zu können. Das ist der Spitzname, den das Paar dem kleinen Fratz liebevoll gegeben hat.

Die Fotos auf dem Instagram-Channel der 28-Jährigen zeugen von der Freude der beiden Kandidaten. Nur vom Anblick der Fotos ahnt man nicht, dass Melissa und Philip auch viele Stunden der Sorgen haben durchstehen müssen.

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Zunächst einmal ging es dabei um die Erstlings-Mama selbst. Kurz nach der Geburt ihres Sprösslings musste ihr in einer Notoperation die Gallenblase entfernt werden, ein ganz schöner Schock.

Kürzlich dann erneut ein großer Schreck für die Eltern: ihr "Muck" hat ausgeprägte Verdauungsprobleme. Seine Windeln bleiben leer. Melissa spricht auf Instagram offen über die besorgniserregende Situation.

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Natürlich fuhren Melissa und Philipp mit ihrem Sohnemann ins Krankenhaus und erhielten dort auch medikamentöse Unterstützung. Allerdings klagt Melissa: "die Medikamente wirken nicht und jeder pro Tipp schlug nicht durch."

So etwas ist keinem Elternpaar zu wünschen. Zur großen Erleichterung der Fans gibt Melissa kürzlich auf Instagram Entwarnung, nachdem sie sich an ein anderes Krankenhaus gewandt hatte.

Zu einem Foto von ihr und "Mucki" schreibt sie: "mit ganz viel Glück dürfen wir heute Nachmittag nach Hause gehen, denn heute morgen ist der Knotenpunkt dann endlich gefunden wurden und tatsächlich läuft es nun endlich wieder. Das man sich so über Stuhlgang freuen kann, hätten wir hier auf Station auch nicht gedacht."

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Mit der Gesundheit ihres Sohnes ist offenbar auch der Humor der jungen Frau zurückgekehrt. Ihr Follower*innen teilen die Erleichterung, einige haben mit ihren Kindern sogar Ähnliches erlebt.

Nach so einem tiefsitzendem Schock scheinen andere Sorgen sicherlich nebensächlich. Wen kümmert schließlich, ob nach der Geburt noch das ein oder andere Kilo auf den Hüften sitzt, wie Melissa vor einiger Zeit klagte. Hauptsache ist, dass es dem Baby gut geht.

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