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02. Januar 2021

Weihnachtsessen: Was die königliche Familie am Festtag essen wird

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Die Royals feiern Weihnachten ebenso, wie alle anderen. Doch bei ihnen sieht nicht nur das Weihnachtsfest etwas anders aus, auch das traditionelle Weihnachtsessen dürfte etwas aufwendiger erscheinen. Das kommt bei den Royals dieses Weihnachten auf den Tisch.

Das Weihnachtsfest steht unmittelbar vor der Tür. Bei vielen steht schon fest, was auf den Teller kommt. Einige Familien greifen auf traditionelle Essen zurück, wie Kartoffelsalat mit Würstchen oder einen Gänsebraten.

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Doch was kommt eigentlich bei den Royals auf den Tisch? Nun wurde bekannt, wie das Menü der königlichen Familie dieses Jahr aussehen wird.

Die Royals verbringen nicht nur eine Mahlzeit zusammen, sondern gleich mehrere. So gibt es ein gemeinsames Mittagessen, gefolgt von einem Nachmittagstee und am Abend gibt es traditionell ein Buffet.

Der ehemalige königliche Küchenchef Darren McGrady, der für die Queen und Prinzessin Diana gearbeitet hat, hat in seiner Karriere rund sieben Weihnachtsessen für die Familie gekocht. Sie sind immer traditionell, und es gibt immer Pute, berichtet Hello Magazine.

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Der Koch verriet, dass es jedes Jahr das gleiche Menü gibt. Er sagte:

"Sie sind eigentlich langweilig, wenn es um Festlichkeiten geht! Sie haben keinen Schinken oder so was gemacht, nur traditionelle Truthähne."

So haben sie seinen Angaben nach drei Truthähne für die Königin und ihre Familie zubereitet, die im königlichen Speisesaal aufgetischt werden, ein weiterer Truthahn für die Kinderstube und rund 100 Truthähne (Puten) für die Bediensteten, damit jeder ein weihnachtliches Mittagessen genießen kann.

Die Kinder leisten den Erwachsenen bei dem Mittagessen nicht Gesellschaft. Sie essen auf ihren Zimmern und werden dabei von ihren Kindermädchen betreut.

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Darren fügte an, dass die Kinder erst mit den Älteren am Tisch saßen, sobald sie alt genug waren, um sich anständig zu benehmen.

Die Truthähne seien mit verschiedenen Füllungen bestückt; von Salbei und Zwiebeln, bis zu Kastanien war alles dabei. Als Beilage gebe es traditionell Dinge wie Bratkartoffeln, Kartoffelpüree, Rosenkohl oder auch Pastinaken.

Das Dessert bestehe traditionell aus Pudding, heißt es weiter. Nach dem Mittagessen geht die königliche Familie üblicherweise spazieren auf dem Anwesen und kommt anschließend zurück, um die weihnachtliche Ansprache der Königin zu schauen.

Danach gebe es den Tee serviert, sehr britisch, mit verschiedenen Küchlein, Schokokuchen oder Minztörtchen.

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Auch kleine Sandwich-Häppchen werden gereicht und natürlich der Weihnachtskuchen, der nicht fehlen darf.

Auch hier erhält die Königin zusammen mit der königlichen Familie einen großen Kuchen und die kleinen Prinzen und Prinzessinen in den Kinderstuben erhalten einen kleineren Kuchen, verrät der ehemalige Küchenchef weiter.

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Es handele sich dabei immer um Obstkuchen - königliche Glasur, Marzipan und der traditionelle Obstkuchen.

Die letzte Mahlzeit des Tages wäre das Abendbuffet, das Darren als "noch aufwändiger" als das Mittagessen beschreibt. Es war auch das einzige Mal, dass der Chefkoch in den Speisesaal ging, um das Fleisch zu tranchieren.

Zu Zeiten, als Darren dort gearbeitet hat, habe es immer eine ganze Stopfleber En Croute gegeben, sowie einen Stilton-Käse. Dieser wurde mit Portwein verfeinert und als Aufstrich für die Cracker verwendet. Zudem gab es schon immer traditionell einen großen Schinkenbraten.

Doch nicht nur das Essen ist traditionell. Die Königin hält auch weiter an der Tradition fest, nach dem üppigen Festschmaus den Küchenchef in den Saal zu bitten, um ihm einen Whisky einzuschenken. Dann bedankt sich die ganze königliche Familie für seine hervorragende Arbeit.

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