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Papst Franziskus: Mehrere Leibwächter wurden positiv auf Covid-19 getestet

Edita Mesic
17. Okt. 2020
20:00
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Sorge um Papst Franziskus! Es gibt viele Fälle des Coronavirus zwischen den Leibwächter. Derzeit leiden elf Mitglieder der päpstlichen Leibgarde an Covid-19.

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Wie der Vatikan am Donnerstag offiziell bestätigte, wurden insgesamt elf Leibwächter positiv auf Covid-19 getestet. Damit ist die Zahl der infizierten Gardisten seit dem Wochenende um sieben gestiegen.

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Bereits am Montag kam durch den Sprecher Matteo Bruni die besorgende Nachricht, dass einige Schweizer Gardisten isoliert und unter Quarantäne gestellt worden waren.

Papst Franziskus gehört nicht nur aufgrund seines Alters zur Risikogruppe für die Infektion mit Coronavirus. Er leidet nämlich seit mehreren Jahrzehnten an einer verminderten Lungeninfektion.

Als er 21 Jahre alt war, wurde ein Teil seiner rechten Lunge aufgrund einer Krankheit entfernt, sodass der Argentinier drei Tage lang ins Krankenhaus eingeliefert wurde und sein Gesundheitszustand zwischen Leben und Tod lag.

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Obwohl ein Teil seiner Lunge vor mehr als 50 Jahren entfernt wurde, lebte der Papst immer mit einer guten Gesundheit, und dies ist für ihn kein Handicap bei der Erfüllung seiner heiligen Pflichten.

Wie Vatikan News berichtet, gab die päpstliche Schweizer Garde am Donnerstagabend in einer Aussage für die Öffentlichkeit:

"Als Ergebnis der in den letzten Tagen durchgeführten Tests haben sich bei den Schweizer Gardisten sieben weitere positive Ergebnisse ergeben, die die Gesamtzahl der Infizierten auf elf erhöht haben."

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In der Pressemitteilung heißt es: "Es wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um diejenigen mit positiven Fällen zu isolieren, und es werden alle geeigneten weiteren Schritte unternommen, inklusive zusätzlichen Tests. In der Zwischenzeit zusätzlich zu dem, was bereits von der Regierung des Vatikanstaates angeordnet wurde, wurden weitere wirksame Maßnahmen ergriffen, auch in Bezug auf die Rotationsplanung für die Wachen, um das Ansteckungsrisiko an den Orten auszuschließen, an denen die päpstliche Schweizer Garde dient."

Der Sprecher bestätigt abschließend, dass "die Schweizer Garde in den kommenden Tagen weitere Entwicklungen zur Situation mitteilen wird".

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