7-jähriger Junge wird als „kleiner Hitler” bezeichnet, weil er Schokolade verkauft

Ein kleiner Junge aus Austin in Texas wird kritisiert, weil er Geld für Trumps Mauer gesammelt hat.

Benton Stevens ist erst 7 Jahre alt und hat aus eigener Initiative einen Stand für heiße Schokolade eingerichtet, um Geld zur Unterstützung von Präsident Trump und seiner Grenzmauer zu sammeln.

Seine Eltern, die aktive Mitglieder der republikanischen Nationalkonferenz sind, sagten, dass ihr Sohn seine eigene Meinung zu dieser Angelegenheit äußerte, nachdem er Trumps Rede im Fernsehen gesehen hatte.

Seine Motivation und Erklärung seiner politischen Haltung wurde schnell zu einem Thema, nachdem ein Video von ihm, mit seinem Kakaostand, auf Facebook veröffentlicht wurde.

Auch wenn er in seiner ersten Stunde problemlos 231 Dollar verdiente, war Benton gezwungen, den Stand stillzulegen, weil er sich an den Besitzer des Ladens gewandt hatte, vor dem er sich befand.

Das hat ihn nicht geschlagen.

Stattdessen bestand er darauf, es am nächsten Tag noch einmal zu versuchen. Für diese Entscheidung erhielt er mehr Aufmerksamkeit und Kritik sowohl online als auch persönlich. Auf die Frage, warum er es tat, antwortete Benton:

„Damit die illegalen Einwanderer nicht illegal in unsere Stadt kommen können”.

Seine Mutter Jennifer sagte:

„Die Leute denken, er ist einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Nun, natürlich unterstützt er Trump, weil wir es tun, und er hört, wie wir reden und dies und das. Das nennt man Gehirnwäsche, aber ich nenne es Erziehung, weil wir ihm unsere Werte vermitteln.” 

Bentons Eltern sagten, dass er aus dieser Erfahrung viel gelernt hat. Er sagte:

„Einige Leute waren verrückt und nannten mich einen kleinen Hitler und so, und einige Leute waren wirklich glücklich.”

Sein Vater Shane fügte hinzu:

„Wenn er es tun will, muss er lernen, dass es ein wenig Rückschlag geben wird.  Aber ich wünschte nur, (die Kritiker) würden es auf eine etwas respektvollere, erwachsene Art und Weise tun.”

Durch all das bleibt Benton Stevens seiner Sache und seinem Präsidenten treu. Und er ist in seiner Sichtweise nicht allein.

Auch andere Trump-Anhänger haben sich ihre eigenen kreativen Wege ausgedacht, um ihren Standpunkt zugunsten der Grenzmauer zu zeigen.

Was seine Pläne für das Geld betrifft, das er gesammelt hat, so beabsichtigt Benton, jeden Cent der mittlerweile insgesamt 1400 Dollar per Post an Präsident Trump zu schicken.

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