Kate Middletons Bruder bezeichnete seine Depression während eines seltenen Interviews als „Krebs für den Verstand“

Am 11. Januar veröffentlichte die Zeitschrift Daily Mail einen Artikel von dem jüngeren Bruder von Kate Middleton, James Middleton. In diesem Artikel erzählte er über seinen Kampf gegen Depression und Angstzuständen.

Er erzählte, dass seine erste Depression 2016 begann. In dem Artikel erzählte der Geschäftsmann auch darüber, warum er beschlossen hatte, ausgerechnet jetzt über seine Probleme zu sprechen.

Der 31-Jähriger erzählte, dass er sich wegen seiner Depression und seiner Angstzustände auf die Arbeit „schleppen musste“. In dem Büro „starrte er nur auf den Computerbildschirm“ und wartete ab, bis er wieder nach Hause fahren kann. Er wollte sogar die E-Mail von seiner Familie und seinen guten Freunden nicht beantworten.

Seine Verwandten versuchten, ihn zu erreichen, aber Middleton ging es jeden Tag nur noch schlechter.

„Ich weiß, ich hatte Glück im Leben und ich habe ein privilegiertes Leben. Aber ich kann den Depressionen nicht widerstehen. Es ist schwer, diesen Zustand zu beschreiben. Das ist mehr, als einfach Trauer. Das ist eine Krankheit, der Krebs für den Verstand.“, erzählte Middleton davon, wie er sich fühlte.

Er wollte sich nicht umbringen, aber er wollte mit so einer Sicht auf Dinge nicht weiter leben. Gegen Ende 2016 fing der Geschäftsmann zu fühlen, dass sein Herz zu schnell schlug.

Middleton rief seinen Arzt an und machte Untersuchungen, die Arhythmie zeigten, die durch Stress und Angst verursacht wurden. Die Arzneimittel halfen zwar, aber die Ursachen dieser Erkrankung wurden ignoriert.

Ein Arzt empfahl Middleton, sich in Lake District zu erholen. Der 31-Jährige folgte dem Rat seines Arztes, genoss Natur und verstand, was er machen musste. „Ich habe meine Hunde ins Auto gepackt, niemandem gesagt, wohin ich fahre“, schreibt Middelton. Bei einsamen Wanderungen auf schneebedeckten Bergen, sei er in der Lage gewesen, seinen Verstand zu beruhigen.

Es gelang Middleton dank der professionellen Hilfe, neuen Schwung ins Leben zu bringen. Er will, dass auch die anderen keine Angst davor haben, diese Erkrankung in der Öffentlichkeit zu besprechen.

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