Eine Erzieherin weint, weil sie zur lebenslangen Freiheitsstrafe dafür verurteilt wurde, dass sie ein Baby erwürgt hatte

Die Eltern des verstorbenen Kindes und die Verbrecherin weinten, nachdem die letztere zu 70 Jahren in Gefängnis verurteilt worden war.

Am 27. November verurteilte Richterin Althea Handy die Erzieherin namens Leah Walden, 24, zur lebenslangen Freiheitsstrafe. Die 24-jährige soll ein acht Monate altes Mädchen getötet haben.

Als Walden den Gerichtssaal betrat, hatte sie Handschellen an. Sie gab zu, das Baby getötet zu haben. Die Richterin, die ihre Tränen auch nicht zurückhalten konnte, verurteilte die ehemalige Mitarbeiterin der Kindertagesstätte zu 70 Jahren in Gefängnis.

Quelle: YouTube \WBAL-TV 11 Baltimore

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EIN KALTBLUTIGER MORD

Kleine Reese wurde im Mai 2017 tot in ihrem Bettchen aufgefunden. Die Erzieherin behauptete, dass sie das Baby gefüttert hatte und in das Bett gelegt hatte. Als sie 45 Minuten später kam, atmete das Mädchen nicht mehr, behauptete die 24-Jährige.

Die Videos von den Sicherheitskameras zeigten allerdings die bittere Wahrheit: Kleine Reese wurde von Leah Walden getötet.

Waldens Schwester, Samantha Carlton, sprach vor dem Gericht im Namen ihrer Schwester und sagte, dass sie weder böse noch ein Monster ist.

Quelle: YouTube \WBAL-TV 11 Baltimore

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DAS VIDEO VON DEN SICHERHEITSKAMERAS

Auf dem Video von den Sicherheitskameras kann man sehen, wie Walden das Baby brutal verprügelt und anschließend mit einem Kissen erwürgt. Dieses Video wurde dem Gericht gezeigt und die Richterin weinte offen.

„Ich denke jetzt darüber nach, was ich gehört habe. Jeder in dem Gerichtssaal weint.“, sagte die Richterin.

Quelle: YouTube \WBAL-TV 11 Baltimore

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Walden gab zu, dass sie das Baby absichtlich umgebracht hatte. Die Richterin betonte, dass Walden absichtlich handelte und einen Plan hatte.

Walden erzählte auch ihren Kolleginnen, dass sie das Baby verprügeln wollte.

Die Schwester der Verurteilten betonte in ihrer Rede vor dem Gericht, dass ihre Schwester kein Monster ist. Carlton erklärte, dass ihre Schwester frustriert war und entschuldigte sich vor den Eltern der Verstorbenen.

Quelle: YouTube \WBAL-TV 11 Baltimore

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Walden betonte in ihrer Rede, dass ihre Schwester keine Ausbildung hatte, und dass sie ihren Aufgaben nicht gewachsen war, obwohl es im Lebenslauf stand, dass Walden ein Jahr in einer Kindertagesstätte gearbeitet hatte.

Quelle: YouTube \WBAL-TV 11 Baltimore

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Die Bowmans verkauften ihr Haus und verlassen den Bundesstaat mit ihrem Sohn, der in derselben Kindertagesstätte war.

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