Eine Frau fälschte ihre Schwangerschaft neun Monate lang und sagte, dass die Verbrecher ihr Baby aus der Gebärmutter rausgeschnitten hatten

Das ist ein ziemlich bizarrer Fall, der in Kolumbien passierte. Eine Frau tat neun Monate so, als ob sie schwanger wäre und entführt wäre nur, um die Aufmerksamkeit ihres Ehemannes zu bekommen.

37-jähirge Antenola Milena Padilla ist für vieles bereit, um die Aufmerksamkeit ihres Ehemannes zu bekommen. Milena Padilla tat neun Monate so, als ob sie schwanger wäre. Sie fälschte alle Unterlagen und die Ergebnisse der Ultraschalluntersuchung, die sie einfach aus Internet heruntergeladen hatte, berichtet Daily Mail.

Padilla schaffte, ihre Familie zu überzeugen, dass sie schwanger war. Neun Monate später sollte sie aber ein Baby gebären. Deshalb überlegte sich die Frau etwas Unerwartetes.

Quelle: YouTube/El Tiempo

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Padilla erzählte, dass sie von einer Bande entführt wurde, die ihr ungeborenes Baby aus ihrer Gebärmutter rausgeschnitten hatte. An diesem Tag verließ sie ihr Zuhause für den angeblichen Kaiserschnitt.

Padilla behauptete, dass die Bande sie in ein rotes Auto steckte, wo sie mit Drogen vollgepumpt wurde. Dies passierte um 10 Uhr morgens, als sie das Haus verließ. Erst neun Stunden später kam sie zu sich und verstand, dass sie in einem Supermarkt war und nicht mehr schwanger war.

Quelle: YouTube/El Tiempo

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Sie kam zu der Schlussfolgerung, dass ihr Baby rausgeschnitten wurde, um seine Organen zu verkaufen, so war ihre Geschichte.

Die Frau rief sofort ihren Ehemann an und erzählte ihm über den Alptraum. Die Frau wurde sofort in das Krankenhaus gebracht. Die Polizei suchte nach der angeblichen Bande.

Es dauerte nicht lange, bis die Polizei verstand, dass Padillas Geschichte ausgedacht war. Auch die Untersuchungsergebnisse aus dem Krankenhaus wiesen klar darauf hin, dass sie nicht schwanger gewesen war.

Es gab auch keine Spuren davon, dass etwas aus dem Körper der Frau mit einem Messer oder mit einem anderen Objekt rausgeschnitten wurde.

Padilla verließ das Krankenhaus am frühen Morgen am 23. September. Es bleibt unbekannt, was ihr passierte, aber wir glauben, dass ihr Ehemann mit ihrem Benehmen eher unzufrieden war.