Die Familie begrub ihren Hund. Am nächsten Morgen erwachten sie durch Kratzen an der Tür

Eine Familie begrub seinen Hund. Niemand hätte aber erwarten können, dass der Vierbeiner 14 Stunden später vor der Tür stehen wird.

Das war eine Tragödie, die die ganze Familie schockierte.

An einem kalten Oktobertag, vor 27 Jahren, verstarb Mugsy, ein Russel-Terrier in einem Autounfall, berichtet Newsner.

Man konnte den armen Hund leider nicht retten. Mugsy verstarb auf der Straße, in den Armen seiner Besitzerin Glenn.

Wie viele aber wissen, hat das Leben viele Rätsel.

Quelle: YouTube.com /OWN

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Am nächsten Morgen nach dem Tod von Mugsy ereignete sich etwas Unerwartetes. Die Familie wollte daran zuerst nicht glauben.

Glenn, der Hundebesitzer, kann sich immer noch an alle Details dieses Vorfall erinnern.

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Als seine Frau Viola immer noch arbeitete, war Glenn in dem Garten und passte auf die Kinder auf. Plötzlich bemerkte er, dass Mugsy nicht mehr da war.

Eine Sekunde später hörte er ein schreckliches Geräusch.

„Er war auf der Straße…ich habe ihn schreien gehört, ich bin zu der Straße gelaufen und ich habe ihn sterben gesehen. Er war völlig in Blut.“, erinnert sich Glenn.

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Die Tierärzte konnten Mugsy nicht retten. Er atmete nicht mehr, sein Herz pochte nicht. Der arme Hund verstarb auf der Straße in den Armen seines Besitzers.

Glenn wollte nicht, dass seine Kinder ihren Hund tot sehen. Er sagte ihnen, dass sie schnell in das Haus gehen sollten.

Glenn ging in den Hinterhof, machte eine kleine Grube und begrub Mugsy.

„Ich war wirklich traurig. Ich habe ihn schnell begraben und ich habe das den Kindern nicht gesagt. Ich hatte nicht genug Mut, um darüber den Kindern zu erzählen.“, erinnert sich Glenn.

Als Viola nach Hause kam, und sie den Kindern erzählten, was passiert war, machte die Familie eine kleine Trauerfeier.

Am nächsten Tag, gegen fünf Uhr, passierte etwas Unglaubliches.

„Ich bin aufgewacht, weil jemand an der Tür kratzte. Ich bin aufgestanden und zu der Tür gegangen.“

Glenn konnte seinen Augen nicht glauben, das war ein wirkliches Wunder.

Wer fand er vor der Tür stehen? Das war niemand anderer, als Mugsy!

In dem Grab gab es keinen Hund. Die Tierärzte sind überzeugt, dass sich Mugsy selbst ausgegraben hatte. Seine Herzfrequenz war vielleicht so niedrig, dass es nicht verständlich war, dass der Hund immer noch am Leben war.

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