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02. Juli 2018

10 Familienmitglieder wurden mit verbundenen Augen in ihrem Haus tot aufgefunden

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Sant Nagar Burari Todesfälle: Während 10 Leichen aufgehängt wurden, lag der Körper einer 77-jährigen Frau in einem anderen Zimmer des Hauses. Die Augen von allen Opfern wurden mit dem gleichen Bettlaken bedeckt.

Elf Mitglieder der Familie, sieben Frauen inklusive, wurden tot unter ungeklärten Umständen in deren Haus in Bezirk Burari in Delhi am Sonntagmorgen aufgefunden. Darüber berichtete „Indian Express».

Während zehn Tote aufgehängt waren, lag der Körper einer 77-Jährigen auf dem Boden in einem anderen Zimmer. Alle Augen wurden mit gleichen Bettlaken bedeckt und ihre Münder waren zugeklebt.

Dem Polizeibericht zufolge, wurden am Tatort mehrere handgeschriebene Notizen gefunden. Diese Notizen deuten auf eine „mystische Tätigkeit, das von der ganzen Familie ausgeübt wurde“ hin.

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Polizeichef Vinit Kumar sagte, dass diese Notizen „eine Ähnlichkeit mit der Art haben, wie die Münder und Augen der Leichen zugedeckt waren.“

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Weiter erklärte er, dass die Polizei einen Anruf um 7:30 Uhr erhielt. „Im Haus fanden wir 11 Menschen tot auf. Darunter die 77-jährige Narayan Devi, ihre beiden Söhne, den 50-jährigen Bhavnesh Bhatia und den 45-jährigen Lalit Bhatia, Schwiegertöchter Savita Bhatia und Teena Bhatia, die 57-jährige Tochter Pratibha und Enkelkinder. Die 33-jährige Priyanka Bhatia, die 25-jährige Monu Bhatia, den 15-jährigen Dhruv Bhatia und die 15-jährige Shivam Bhatia“, sagte er.

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„Wir haben außerdem zwei Journale mit detaillierten Beschreibung, wie Hände und Füße gefesselt werden müssen gefunden. Zehn Leichen wurden in dem Zustand gefunden, welcher in Notizen beschrieben wurde. Diese Beschreibungen sind einzigartig und die Experten untersuchen sie bereits“, sagte Joint Commissioner der Polizei Alok Kumar.

„Während der Untersuchung konnten wir feststellen, dass das Haus weder durchstöbert wurde, noch irgendwelche Sachen fehlten“, so Addl DCP Kumar.

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Wie bekannt ist, hatte die Familie ein Gewerbebetrieb und besaß ein Lebensmittelgeschäft in der Nähe des Hauses. Laut den Zeugenangaben lebte die Familie im Haus zwei Jahrzehnte lang und ist nie negativ aufgefallen.

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