Die Mutter begrub ihr totgeborenes Baby Wochen später nach der Geburt

30. Mai 2018
11:50
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Es gibt viele Schmerztype in dieser Welt. Ein Baby zu verlieren ist vielleicht der schrecklichste Schmerz, den es geben kann. Nur die, die das einmal erlebt haben, wissen, wie schrecklich das ist.

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Die Geburt ist gewöhnlich mit Glück assoziiert, aber leider war das für Sarah Jade aus Melbourne nicht der Fall, berichtete Daily Mail.

Die 33-jähirge wartete, zusammen mit ihrem 34-jährigem Ehemann auf ein schönes Baby, den sie auf Aksel Jude taufen wollten. Allerdings passierte das nicht, weil Aksel Jude eine Totgeburt war.

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Als Jade in der 33. Schwangerschaftswoche war, bemerkten die Ärzte, dass mit Aksel etwas nicht stimmte. Sein Gehirn entwickelte sich falsch, diese Anomalie heißt Polymicrogyria. Dieser Zustand ist so schrecklich, dass die Kinder damit nicht überleben. Allerdings verstarb das Baby noch im Bauch seiner Mutter.

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Wie die Quelle berichtete, war es der Familie schwierig, Aksel zu verlieren. Jade wollte ihn nicht loslassen. Eine Fotografin, Lacey Barrat, machte für die Familie deshalb einige Fotos.

Jade wollte, dass die Geburt Aksels sonderbar ist. Sie wollte ihn lieben, obwohl er nicht mehr mit ihr sein konnte. Es war für Jade so traumatisch, weil sie wollte, dass Aksel weiß, wie sie ihn liebte.

Die Fotos halfen dem Paar, den Schmerz zu lindern.

Wie Daily Mail berichtete, hat das Paar bereits einen dreijährigen Jungen namens Arthur. Es war schwierig, ihm die Situation zu erklären. Er glaubte, sein kleiner Bruder schlief einfach ein.

Sarah verbrachte mit Aksel so viel Zeit, wie nur möglich. Er wird immer ein Teil der Familie sein.

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