Eine Hündin weint, weil sie von ihren Welpen getrennt wurde und abgesetzt wurde

30. Mai 2018
08:03
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Dieser Pit Bull weinte. Mindestens sah es so aus für Sarah Sleime, die als Freiwillige in einem Tierheim arbeitet.

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Sleime sah in einem Tierheim während ihrer Arbeit in North Carolina einen weinenden Hund. Der Vierbeiner sah so elend aus, dass Sleime begann, mit ihm zu sprechen, berichtete The Dodo.

Man konnte sehen, dass der Hund vor Kurzem noch trächtig war, aber die Welpen waren nicht bei ihr. Als Sleime mit dem Hund sprach, wurden die Augen des Pit Bulls feucht. Das sah wie Tränen aus.

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Es ist immer noch nicht genau erforscht, bei welchen Umständen die Hunde wie Menschen weinen.

Sleime wusste sofort, dass sie etwas tun musste, um der armen Mutter zu helfen. Sie nannte den Hund Cinnamon, also Zimt auf Deutsch.

Sleime machte ein Video mit Cinnamon und postete es auf Facebook. Damals hätte sie sich nicht vorstellen können, dass das Video mehr, als 700.000 Mal am ersten Tag angesehen wird.

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Viele wollten Sleimes Hund adoptieren und helfen, ihre Welpen zu finden. Auch eine Freundin von Sleime, Meghan Shelton, wollte den Hund adoptieren.

„Für Pit Bulls gibt es in meinem Herzen immer Platz“, sagte Shelton in einem Interview mit Dodo. „Ich denke, sie sind missverstandene Hunde“, setzte sie fort.

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Wie Shelton verriet, weinte sie, als sie sich zum ersten Mal das Video ansah. Sie zeigte das Video ihrem Ehemann und beschloss, den Hund zu adoptieren.

Der Hund war supersüß. Die Kinder von Shelton spielten mit dem Vierbeiner auf dem Fußboden und küssten den Hund.

Der Hund wurde auf Rosie getauft. Die Sheltons hatten bereits einen Pit Bull, einen dreijährigen Blu. Sie wussten zuerst nicht, wie gut sich zwei Hunde vertragen werden, aber alles verlief gut. Rosie und Blu verhalten sich so, als ob sie einander schon seit Jahren kennen.

Rosie blüht mit jedem Tag auf. Die Sheltons können ihr Leben ohne Rosie nicht mehr vorstellen.

Rosie wurde von einer guten Familie adoptiert. Leider haben nicht alle Hunde so ein Glück.

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