Feuerwehrleute fanden 8 verzweifelte Labradorwelpen in der Regenwasserkanalisation. Später stellte es sich heraus, dass das keine Welpen waren

Kleine Tiere zu retten, ist keine leichte Arbeit, Meistens muss man die Kleinen vom Baum oder aus den Büschen holen.  Manchmal kann man nur die Mutter des kleinen Tieres sehen, die nach Hilfe sucht.

Ein Flieger sah einmal einen kleinen Schimpansen in Kongo und flog ihn in einen sicheren Ort.

Feuerwehrleute beschäftigen sich auch oft mit der Rettung der Tiere aller Arten.

Kein Wunder, dass dieses Team acht schwarze Welpen aus der Regenwasserkanalisation rettete.

Wie Brian Vaughan mitteilte, dachte man zuerst, dass man acht Labradore gerettet hatte, die von ihrem Inhaber verlassen worden waren.

Jeder „Hund“ wurde aus der Kanalisation geholt und dann in eine humane Gesellschaft gebracht.

Dort stellte man fest, dass die Welpen eigentlich kleine rote Füchsen waren.

Man hat sie in das Tierheim gebracht und einer von den Tierärzten hat gesagt: „Nein, das sind keine Labradore, das sind Füchse.“, sagte Vaughan. Die Feuerwehrleute waren schockiert.

Füchse seien für dieses Gebiet typisch, so die Tierärzte. Außerdem ist es kein Wunder, dass man so viele Füchse gefunden hat, die Tiere tendieren nämlich, im Frühling zu gebären. Die neugeborenen Tiere kann man sogar beim Erholen treffen.

Die Feuerwehrleute brachten die Füchse zurück in der Hoffnung, dass ihre Mutter zurückkommen wird.

„Hoffentlich ist ihre Mutter noch in der Nähe. Wenn das nicht der Fall ist, werden wir sie in ein Tierheim bringen“.

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