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Flickr / Brian Teutsch
Quelle: Flickr / Brian Teutsch

Junge zieht bei Oma ein, um sich um sie zu kümmern, findet Batzen Bargeld in alter Couch – Story des Tages

Frida Kastner
29. Aug. 2022
21:15
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Trotz der Weigerung und der Bedrohungen seiner Mutter zog ein Jugendlicher ins Haus seiner armen Oma, um sich um sie zu kümmern. Eines Nachts fand er eine mysteriöse Schachtel mit einem lebensverändernden Jackpot, der in einer alten Couch versteckt war.

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"Oma weiß, was gut ist", das ist nicht bloß ein Sprichwort. Dahinter steckt viel Weisheit und Wissen. Manchmal kann sich das Rad des Schicksals in einen versteckten Hauptgewinn verwandeln, so wie es sich für den nichtsahnenden Tom ergab.

Margaret Smith, 65, die Oma des 14-Jährigen, zog in eine abgeschiedene Nachbarschaft, um ihr Leben in Ruhe zu leben. Sie war Witwe und irgendwo in ihrem Herzen wusste sie, dass dass ihre beiden Kinder, Nancy und Jeanne sich um sie kümmern würden.

"Sie sind meine Kinder. Sie würden mich niemals im Stich lassen, weil ich so viel für sie getan habe und sie mich lieben", dachte Margaret oft und vertraute völlig auf ihre Kinder...

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Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

Nancy und Jeanne besuchten ihre alte Mutter oft, sprachen jedoch über nichts anderes als Geld. Sie wussten, dass ihre Mutter eine Menge Geld auf der Bank gespart hatte und buhlten um ihre Gunst. Doch die Dinge liefen schief, als Nancy die Bankkarte ihrer Mutter für einen online Kauf nutzte und die Karte abgelehnt wurde.

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Neugierig und ängstlich nahm der Junge die Schachtel heraus und keuchte vor Schreck. Dort lag ein Zettel. "Diese Handschrift kommt mir bekannt vor", murmelte er.

"Mama? Was ist mit deiner Karte los? Ich wollte meine Schuhe bezahlen und sie wurde abgelehnt", kreischte Nancy. "Was ist hier los?"

"Was hast du mit deinem Geld gemacht, Mama?", fügte Jeanne hinzu. "Nancy wollte nur 250€ bezahlen, aber es funktionierte nicht."

"Tut mir leid, meine Lieblinge, ich habe all mein Geld ausgegeben", erklärte Margaret, "ich habe nur 5€ auf meinem Konto."

"Alles ausgegeben???", riefen die Töchter wütend. "Warum hast du uns das nicht gesagt? Warum hast du alles ausgegeben?"

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Margaret weigerte sich, ihnen zu antworten und wies sie an, nie wieder über Geld zu sprechen. Doch sie ahnte nicht, dass ihre geliebten Töchter beschließen würden, sie aus ihren Leben zu streichen, nun, da sie wussten, dass sie keinen Pfennig mehr hatte.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

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Von da an hörte Margaret nie wieder von ihren Töchtern. Sie nahmen keinen ihrer Anrufe entgegen und weigerten, sich mit ihr zu sprechen, wenn sie zu Besuch kam. Irgendwann begriff Margaret, dass ihre Töchter sie nicht mehr um sich haben wollten und akzeptierte die bittere Wahrheit.

"Mama, warum besuchen wir Oma nicht mehr? Wir haben versprochen, ihr Haus jedes Wochenende zu putzen", fragte Nancys 14-jähriger Sohn Tom eines Tages.

"Das kann sie allein machen", kochte Nancy, "wir haben selbst viel Arbeit und können unsere Zeit nicht verschwenden, indem wir uns um sie kümmern... Warum sollten wir uns für nichts und wieder nichts um sie kümmern? "

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Tom war traurig und seine Mutter verbot es ihm, als er sagte, er würde seine Oma besuchen.

"Wenn du dich widersetzt, kannst du dein Mountainbike und dein Taschengeld vergessen", drohte sie.

Obwohl der Junge seiner Oma helfen wollte, konnte er sich seiner Mutter nicht widersetzen. Mit Margarets Gesundheit ging es währenddessen bergab und sie dachte, ihre Töchter würden ihr helfen.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pixabay

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pixabay

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"

Liebling, ich bin krank

", schrieb sie in einer Nachricht an ihre Töchter, "

es fehlt mir schwer, zu kochen und zu putzen. Es wäre toll, wenn eine on euch für ein paar Tage bei mir bleiben könnte, bis ich wieder auf den Beinen bin

."

Nancy und Jeanne waren Nachbarinnen und besprachen die Nachricht ihrer Mutter.

"Ich werde nicht gehen. Und du? Du kannst gehen, wenn du willst.. aber ich bin nicht bereit, mich umsonst um unsere alte Mutter zu kümmern", grummelte Nancy.

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"Ich auch nicht. Wer arbeitet schon umsonst? Sie mag unsere Mutter sein, aber wir müssen immer noch erfahren, was sie mit all dem Geld gemacht hat. Ich wollte meinen Anteil, aber jetzt ist es weg", schäumte Jeanne.

Die zwei Mütter fluchten über ihre alte Mutter und ahnten nicht, dass Tom alles gehört hatte.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pixabay

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pixabay

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"Du gehst zu Oma?", fragte Nancy ihren Jungen wütend, als sie ihn seine Tasche packen sah. "hast du dein Mountainbike und dein Taschengeld vergessen? Wie kannst du es wagen, dich mir zu widersetzen?"

Tom knickte nicht ein und argumentierte, dass seine Oma ihm wichtiger als alles andere sei.

"Ich gehe. Nichts ist wertvoller als sie. Sie hat uns alle geliebt und ich bin traurig, dass sie jetzt leiden muss", sagte Tom, als er aus dem Haus stürmte.

"Iiih,Omas Haus stinkt! Es ist muffig!", rief sein älterer Bruder Nick ihm stirnrunzelnd hinterher. "Bestimmt bist du bald wieder da, Tom. Viel Glück!"

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Aber Tom war entschlossen und hörte nicht hin. Als er Margarets Haus erreichte, warf er seine Tasche in die Ecke und rannte in Tränen zu ihr.

"Oma, verzeih mir! Ich wusste nicht, dass Mama und Tante dich meiden. Bitte, lass mich hier bleiben und mich um dich kümmern."

Gerührt ließ Margaret ihren Enkel bei sich bleiben, befürchtete jedoch, dass er sich in ihrem kaum möblierten Haus nicht wohl fühlen wurde.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

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"Spatz, ich habe nur ein Bett. Würde es dich stören, auf dem alten Sofa zu schlafen?", fragte sie Tom schüchtern.

"Warum nicht, Oma? Mir geht’s gut, solange ich bei dir bin. Und wenn ich auf dem Boden schlafen muss, mache ich das gern für dich!"

Margaret war gerührt und vergoss einige Freudentränen. Kurz darauf bereitete sie im Wohnzimmer eine alte Couch vor, die ein paar Flicken nötig hatte. Später verbrachten die beiden viel Zeit mit Kochen und Spülen. Sie gingen sogar in ihren liebsten Park und plauderten eine Menge.

Tom liebte es, Zeit mit seiner Oma zu verbringen, umringt von all ihrer Liebe. Er seufzte und fühlte sich stolz, ehe er sich auf die Couch sinken ließ, um eine gute Mütze Schlaf zu bekommen. Doch da fühlte er etwas unter dem Polster. Er lehnte sich zurück, richtete das Kissen und es fiel auf einer Seite zusammen.

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"Was ist das denn?", rief er, als er unter der Matratze ein Loch entdeckte. Tom steckte eine Hand in das Loch und fuhr überrascht zurück, als er so etwas wie eine Holzschachtel fühlte.

Neugierig und ängstlich nahm der Junge die Schachtel heraus und keuchte vor Schreck. Dort lag ein Zettel.

"Diese Handschrift kommt mir bekannt vor", murmelte er, während er den Zettel aufhob.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Unsplash

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"

Wenn du dieses Geld gefunden hast, bin ich dir wirklich wichtig. Ich bin froh, dass du mich und nicht mein Geld liebst. Ich will, dass du weißt, dass Reichtum nicht alles ist. Was wichtig ist, sind Liebe und Fürsorge. Und da du mich liebst, wie ich bin, verdienst du meine 100.000€. In Liebe, Margaret.

"

Es stellte sich heraus, dass Margaret all ihr Geld von der Bank genommen hatte, um es der Person zu geben, die sich wirklich um sie sorgte und kümmerte.

Leider hatten ihre beiden Kinder den Test nicht bestanden und nur ein Enkel hatte es zu ihrem Herzen geschafft. Nun war es an der Zeit, den zweiten Teil ihres Plans umzusetzen.

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Tom eilte am nächsten Tag zu ihr und informierte sie über das Geld. Stolz auf seine Ehrlichkeit enthüllte Margaret, dass sie das Geld absichtlich im Sofa versteckt hatte, um es einer würdigen Person zu geben.

Die Neuigkeiten über Toms neuen Reichtum drangen zu seiner Mutter und Tante durch. Sie beschlossen, sich bei ihrer Mutter einzuschmeicheln, in der Hoffnung, doch noch etwas vom Geld abzukriegen. Doch Margaret hatte andere Pläne.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

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Am nächsten Tag trafen sich Margaret und Tom mit ihrem Anwalt, um den notwendigen Papierkram zu unterzeichnen. Laut Margarets Testament würde Tom mit 18 die 100.000€ erhalten. Nur er würde Anspruch auf das Geld haben und nicht einmal seine Mutter würde einen Cent davon sehen.

Als sie vom Testament erfuhren, waren Nancy und Jeanne fuchsteufelswild. Sie dachten, sie könnten es ihrer Mutter noch ausreden.

"Mama lebt noch und wir können sie noch umstimmen", sagte Nancy auf dem Weg zu ihrer Mutter zu Jeanne.

"Du hast recht. Wir müssen sie überzeugen, das Testament zu ändern, ehe sie stirbt. Sie ist unsere Mutter und wird in unserer Liebe schmelzen", lachte Jeanne. Die Schwestern planten, Margaret zu überzeugen, ihr Testament zu ändern.

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"Mama, wir sind so froh, dass es dir gut geht!", rief Nancy und umarmte ihre Mutter warm.

"Sieh mal, was wir für dich haben.. Deinen Lieblingskuchen und einige Schals, um dich warm zu halten", fügte Jeanne hinzu.

Zu ihrem Schock war Margaret überhaupt nicht erfreut.

Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

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"MUTTER??? Tut mir leid, aber kenne ich euch Damen?", höhnte Margaret. "Ich habe nur ein Familienmitglied, meinen Enkel, niemanden sonst. Ihr könnt gehen oder ich rufe die Polizei."

Margaret schlug die Tür vor Nancy und Jeanne zu, die nur mit hängenden Köpfen abziehen konnten.

"Das ist alles deine Schuld", warf Jeanne ihrer Schwester vor.

"Oh, tatsächlich? Du hättest ja dein Hirn nutzen können, statt mir zuzuhören, du Verliererin", erwiderte Nancy.

Tom hingegen blieb bei seiner Oma und kümmerte sich um sie. Er brach den Kontakt zu seiner gierigen Mutter und Tante ab und hätte nicht glücklicher sein können.

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Nur zu Illustrationszwecken. | Quelle: Pexels

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Was können wir von dieser Geschichte lernen?

  • Deine Zukunft wird geformt von deinen heutigen Taten. Nachdem sie vom leeren Konto ihrer Mutter erfahren hatten, weigerten sich Nancy und Jeanne, sich weiter um sie zu kümmern. So verloren sie das 100.000€ Vermögen, das Margaret tatsächlich besaß.
  • Was du mit deinen Eltern machst, wird zu dir zurückkommen. Margarets Töchter ignorierten und hassten sie, nachdem sie erfahren hatten, dass sie kein Geld mehr auf der Bank hatte. Am Ende wurde Nancys Sohn Tom Erbe ihres Vermögens und er brach den Kontakt zu seiner Mutter ab, weil sie grausam zu seiner Oma gewesen war.
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Ein kleiner Junge wird von seiner Mutter im Wald gelassen. Er kriegt Angst, bis ein Förster ihn findet. Das Leben des Kleinen verändert sich für immer, bis seine Mutter zurückkehrt. Lies die ganze Geschichte hier.

Dieser Bericht wurde von einer Geschichte unserer Leser inspiriert und von einem professionellen Autor geschrieben. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Namen und Orten ist reiner Zufall. Alle Bilder dienen ausschließlich dem Zwecke der Illustration. Erzähl uns deine Geschichte; vielleicht wird sie das Leben eines anderen Menschen verändern. Wenn du deine Geschichte mit uns teilen möchtest, schicke sie bitte an info@amomama.com.

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