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EntertainmentAnekdote

08. September 2021

Frau kam nach Hause und fand 6m hohe Wand am Ende ihres Gartens

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Baustellen werden nicht über Nacht errichtet und abgeschlossen – man denke nur an den Berliner Flughafen – meist dauert das Monate. Eine Engländerin jedoch kam nach Hause und fand plötzlich eine sehr unliebsame Veränderung am Rande ihres Grundstückes.

Sharon Everill lebt in Weston Close in Knutton, im englischen Staffordshire. Das Haus und das Grundstück, das sie besitzt, gehören ihr schon seit 30 Jahren.

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Die Engländerin lebt gerne dort, fühlt sich wohl – eigentlich. Denn nun blockiert eine 6 Meter hohe Mauer am Ende ihres Grundstücks ihre Sicht.

Eines Tages kam sie nach Hause und erblickte plötzlich das Ungeheuer, wie sie die mächtige Betonmauer nennt, das am Morgen noch nicht da gewesen war. Wie kam es so unerwartet dorthin?

Sharon Everill erklärte, dass sie gewusst habe, dass die Grundstücke zu der Seite ihres Gartens, am Wilmot Drive, neu bebaut werden sollen. Es hatte dort schon einmal Häuser gegeben, diese wurden aber vor mehr als 10 Jahren abgerissen.

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Nun soll am Wilmot Drive neuer Wohnraum entstehen und das nicht zu knapp. Mehr als 270 Wohneinheiten sollen entstehen, Häuser verschiedener Größen. Über die Baupläne hatte man die Anwohner*innen auch informiert.

Everills Aussage zufolge jedoch hatte man sie nie darüber aufgeklärt, dass eine riesige Betonmauer errichtet werden würde. Sie beklagten sich bei der Baufirma darüber.

Man habe ihnen gegenüber behauptet, dass man sehr wohl darüber informiert habe, verstehe aber, dass sie sauer seien. Everill sagte:

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"Sie schlugen vor, Nadelbäume vor die Mauer zu pflanzen, um sie zu verstecken. Sie sagten sogar, dass sie uns dafür 230€ geben würden. Aber wir wollen keine 230€ und auch keine 2.300€. Wir wollen einfach dieses Ungeheuer nicht."

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Bei den neuen Grundstücken dient die Mauer dazu, Erde aufzuschütten und die Grundstücke zu erhöhen. Dort wirkt die Mauer also deutlich kleiner, aber die Everills blicken auf 6 Meter Beton. Verständlich, dass sie darüber wenig erfreut sind.

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