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19. August 2021

Zweifache Mutter macht Gemeinderat für die schweren Gesundheitsprobleme ihrer Familie verantwortlich

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Eine wütende Mutter aus Großbritannien behauptet, dass ihre feuchte und schimmelige Sozialwohnung, Asthmaanfälle und Anfälle bei der Familie auslöst – aber sie kann keine Hilfe bekommen.

Die 32-jährige Wendy Melling sagt, dass die Bauunternehmer "keine Ahnung" haben, was dazu führt, dass die Feuchtigkeit durch die Wände, Teppiche und sogar die Badezimmerfliesen in ihrer Wohnung durchkommt.

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Die Mutter ist besorgt über die Auswirkungen auf die Gesundheit ihrer beiden Söhne, den 7-jährigen Harvey und den 5-jährigen Aiden, berichtet die Eastern Daily Press. Sie macht den Schimmelpilz aus der weit verbreiteten Feuchtigkeit dafür verantwortlich, Asthmaanfälle und Anfälle auszulösen.

Melling behauptet, seit einer langen Zeit keine Anfälle mehr gehabt zu haben, bevor sie in die Sozialwohnung gezogen ist. Laut der zweifachen Mutter, hat sie schon die Behörden mehrmals über das Problem benachrichtigt, doch sie wurde immer kalt abserviert.

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Dreimal hat sie eine Anfrage eingereicht, bis zu zwanzig Telefonate mit den Behörden getätigt, doch immer noch wohnt sie mit ihren Kindern in der schimmeligen Wohnung. Die 32-Jährige erklärt, sie habe es “satt”, dass immer wieder verschiedene Personen vorbeikommen, um das Problem zu überprüfen, da sie “keine Ahnung” haben. 

Wendy sagt: “Wir haben es im Mai gemeldet und seitdem sind drei verschiedene Personen gekommen, um es sich anzuschauen – und jeder sagt, dass der letzte das Problem falsch verstanden hat.”

Einmal wurde behauptet, die Kanalisation sei der Grund für die Feuchtigkeit und den Schimmel, doch während des Besuchs des zweiten Schadensgutachters, hieß es, es gäbe ein Problem mit der Kaltwasserzufuhr.

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Schimmel in Verbindung mit feuchten Gebäuden kann eine verstopfte Nase, Niesen, Husten, Keuchen, Atemwegsinfektionen auslösen und Asthma und allergische Zustände verschlimmern, warnen Gesundheitsexperten.

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Obwohl die Familie auf der Liste der Notunterkünfte steht, kann ein weiterer Auftragnehmer frühestens am 1. September wiederkommen, sagt Wendy.

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Bis dahin versucht sie, die Wohnung so gut wie möglich zu lüften, indem sie die Fenster offen hält. Aber sie macht sich Sorgen, wie sie im Winter zurechtkommen wird, wenn es zu kalt ist, um ständig zu lüften.

Der Rat bittet um Geduld und Verständnis, wegen der Verzögerung. Laut ihnen soll sich ein Wohnungs-Beauftragter mit Frau Melling in Verbindung setzen, um ihre Bedenken genauer wieder einmal zu besprechen.

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