Eine Mutter von 4 Kindern hat noch Monate zu leben, nachdem sie Arztbesuch aufgeschoben und der Krebs sich ausgebreitet hat

Eine vierfache Mutter hat nur noch wenige Monate zu leben, nachdem ihr Krebs gestreut hat und Ärzte annahmen, ihre Schmerzen würden von Magengeschwüren kommen. 

Emma Jammeh ist 35 Jahre alt. Im März 2020 begann sie, Bauchschmerzen zu verspüren und sie zögerten den Arztbesuch heraus. 

Die Schmerzen begannen, als die Corona-Pandemie an Fahrt gewann und die vierfache Mutter wollte kein Aufhebens darum machen, berichtet Wales Online.

Nach nur acht Monaten erhielt sie nun jedoch eine erschütternde Diagnose: Sie hat Krebs und hat nur noch wenige Monat zu leben. 

Ihre vier Kinder Morwen (17), Francis (16), Smyler (14) und Lorenzo (2) würden dann ihr Elternteil verlieren und ihr Enkel Kian (1) würde seine Oma verlieren. 

Obwohl die Diagnose erschreckend ist, ist Emma gewillt, zu kämpfen, solange sie kann. Es geschehen immerhin jeden Tag Wunder, deshalb versuche sie positiv zu bleiben. Sie verriet:

"Ich hatte schon im März/April Bauchschmerzen, aber bei allem, was mit Covid passierte, dachte ich, dass ich nicht ins Krankenhaus gehen würde - vor allem, weil ich zu Hause drei Kinder hatte. Ich wollte nicht mit allem ein Aufhebens machen."

Im Juni waren die Schmerzen schließlich so schlimm, dass sie sich nicht mehr Aufrichten konnte und die mehrfache Mutter erkannte, dass sie einen Arzt aufsuchen sollte.

Man brachte sie ins Krankenhaus in Cardiff, wo ihr gesagt wurde, dass sie eine eingeklemmte Hernie, zwei Löcher in ihrem Magen und ein Magengeschwür habe. 

Es wurde zudem ein CT angeordnet. Leider wurden bei der Untersuchung zwei Eierstockzysten und eine Masse in ihrer Gebärmutter gefunden. 

Nach einer Biopsie war klar, dass es sich bei der Masse um Krebs handelt und dass der Krebs schon zu weit fortgeschritten war. Es handelt sich um eine seltene Form von Bauch- und Eierstockkrebs und er ist nicht heilbar. 

Man gab ihr die Option, Chemotherapie zu machen, doch die Ärzte gaben ihr 6 bis 12 Monate zu leben. Mittlerweile haben Freunde der Familie eine GoFundMe-Seite eingerichtet, um den Kindern finanziell zu helfen.  

Sie sagen, dass dieses Geld für Anwaltskosten verwendet werden soll, um Emmas Schwester zum Vormund der Kinder zu machen, sowie für Beerdigungskosten. 

Es geht nun darum, Emmas letzten Monate so angenehm wie möglich für sie zu gestalten und ihre Lebensqualität so hoch wie möglich zu halten. Sie möchte so viel Zeit wie möglich mit ihren Kindern verbringen und nicht an eventuelle Folgen einer Chemotherapie kostbare Zeit mit ihnen verschwenden. 

Sollte die Behandlung sie zu krank machen, wird sie diese stoppen. Sie sagte:  

"Ich möchte so viel wie möglich bei ihnen sein und Erinnerungen schaffen. Ich möchte einfach die Zeit, die mir noch bleibt, mit meiner Familie und meinen Freunden genießen, und mich nicht schrecklich im Bett fühlen."

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