Kai Ebel über Michael Schumachers Gesundheitszustand: "Es geht ihm nicht gut"

Formel-1-Experte Kai Ebel hat seine Meinung zum aktuellen Gesundheitszustand von Michael Schumacher geäußert. Der Starreporter glaubt, dass es ihm nicht gut geht, sonst hätten wir sieben Jahre nach seinem tödlichen Skiunfall ein Update über ihn erhalten.

Die Informationen über den Gesundheitszustand von Michael Schumacher haben sich nicht weiterentwickelt und die Fans warten darauf, mehr über den siebenfachen Weltmeister zu erfahren.

Michael Schumacher aus Deutschland und Mercedes GP bereitet sich darauf vor, während des Trainings für den Grand Prix von Deutschland am 20. Juli 2012 auf dem Hockenheimring in Hockenheim zu fahren. | Quelle: Getty Images

Michael Schumacher aus Deutschland und Mercedes GP bereitet sich darauf vor, während des Trainings für den Grand Prix von Deutschland am 20. Juli 2012 auf dem Hockenheimring in Hockenheim zu fahren. | Quelle: Getty Images

In einem aktuellen Video der Bild-Webshow “Stadt Land Bild” äußerte sich Formel-1-Experte Kai Ebel zum Zustand des Formel-1-Meisters Michael Schumacher. Er sagte:

"Ich würde eher sagen: nicht so gut. Wenn es ihm wirklich gut ginge oder es würde signifikante Schritte nach vorne geben, dann würden wir etwas hören. Dann gäbe es ja keinen Grund, das nicht zu vermelden."

Viele Gerüchte haben seit den letzten sieben Jahren Runden gemacht, aber es wurde keine offizielle Erklärung der Familie veröffentlicht. Kai Ebel glaubt, dass es leider keine Entwicklung gegeben hat. Er fügte hinzu:

“Das heißt für mich, es gibt zu den damaligen Ausführungen nichts Neues, leider leider keine Entwicklung, sodass da einfach nur Hoffen bleibt. Denn sonst hätten wir was gehört, gesehen, gemerkt.”

Der 56-Jährige diskutierte auch die Zukunftsaussicht von Michael Schumachers Sohn Mick Schumacher. Nach Ebels Meinung entspricht Mick nicht exakt seinem Vater. Ihm zufolge ist er aber ein guter Fahrer und hat eine sehr gute Lernkurve. Er ergänzte:

“Er braucht definitiv länger als sein Vater, wenn man den unfairen Vergleich heranziehen darf. Aber dennoch geht es immer vorwärts und deswegen wird der auch seinen Weg gehen, das sehen wir jetzt in der Formel 2 ja auch.”

Der frühere Formel-1-Meister Michael Schumacher wartet darauf, an einem Skirennen während des WROOM F1-Pressetreffens am 11. Januar 2008 in Madonna di Campiglio, Italien, teilzunehmen. | Quelle: Getty Images

Der frühere Formel-1-Meister Michael Schumacher wartet darauf, an einem Skirennen während des WROOM F1-Pressetreffens am 11. Januar 2008 in Madonna di Campiglio, Italien, teilzunehmen. | Quelle: Getty Images

Der weltweit führende F1-Rennfahrer wurde nach einem fast tödlichen Unfall im Dezember 2013 beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verletzt. 

Sein Kopf traf einen Felsen, als er ein unkontrolliertes Skigebiet überquerte. Die Hirnverletzung führte dazu, dass Schumacher in ein medizinisch induziertes Koma fiel.

Kai Ebel, ein Reporter der RTL Group, gab im vergangenen Jahr bekannt, dass er kurz vor dem Unfall von der Formel-1-Legende mit ihm ausgegangen ist. Als er von dem Absturz erfuhr, war er schockiert. Er erklärte:

“Es war eine unglaubliche Veränderung der Emotionen. Es vergeht kein Tag, ohne dass ich gefragt werde, ob ich weiß, wie es Michael geht.” 

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