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27. Februar 2019

Stolzer Vater ließ sich Namen seines Sohnes auf den Rücken tätowieren, doch es war der falsche

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Ein kolumbianisches Ehepaar hatte sich sehr über die Geburt ihres Kindes gefreut. Es war ihr erstes Kind, doch gerade mal einen Monat nach der Geburt erfuhr der Vater eine Nachricht, die ihm das Herz brach.

Pedro Pablo Santo Domingo (22) liebte seinen erstgeborenen Sohn Benjamín sehr und wollte sich seinen Namen auf seinen Rücken tätowieren lassen, heißt es in Soy Barranquillero.

Dank einer WhatsApp-Nachricht erfuhr er jedoch, dass seine Partnerin ihn mit dem Nachbarn betrogen hatte.

Er stellte seine Frau zur Rede und sie schwor ihm, dass sie nur mit ihm zusammen sein wollte.

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Zudem beteuerte sie ihm, dass ihr Sohn auch wirklich ihr gemeinsamer Sohn war.

Doch Pedro ließ sicherheitshalber einen DNA-Test durchführen – das Ergebnis war verheerend.El Diario berichtete, dass das Kind in der Tat von seinem Nachbarn war und nicht sein eigenes.

Pedro wollte den Mann zu Rede stellen. Es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung (Alkohol war ebenfalls im Spiel gewesen) und die Nachbarn riefen die Polizei.

Pedro wurde verhaftet und aufs Revier gebracht. Er gestand, dass er die Beherrschung verloren hatte.

Er erklärte den Beamten auch, warum er ausgerastet war.

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Doch die Mutter des Kindes sowie der Nachbar stritten ab, eine Beziehung gehabt zu haben – geschweige denn ein gemeinsames Kind.

Es hatte dem Mann das Herz gebrochen, zu erfahren, dass sein geliebter „Sohn“ gar nicht sein eigen Fleisch und Blut war.

Die Polizei ließ ihn wieder auf freien Fuß, schickte ihn jedoch in psychologische Behandlung, um zu verhindern, dass er nochmal auf den Nachbarn losgehen würde und um mit seinem Trauma fertig zu werden.

Eine weitere bizarre Geschichte zum Thema Vaterschaft

Eine Fruchtbarkeitsklinik in Bilbao muss einem Paar 230.000 € Entschädigung zahlen, nachdem sie herausgefunden hatten, dass ihre Zwillingskinder von einem anderen Vater stammten als gedacht.

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2015 hatte sich das Paar einer künstlichen Befruchtung unterzogen, wobei die Eier der Frau mit den Spermien des Mannes befruchtet worden waren. 

Ein Jahr später verriet eine routinemäßige Blutuntersuchung jedoch, dass die Blutgruppen der Kinder nicht zu den Eltern passten. 

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