Bauer dachte, er hätte für einen Hahn zu viel bezahlt

Diese Geschichte eines Hahns, der mehr als ambitioniert seiner auserwählten Arbeit nach ging, wird dir ein Lachen ins Gesicht zaubern.

Der Bauer hatte 200 Hühner, jedoch keinen Hahn. Da er Nachwuchs haben wollte, entschloss er sich dazu, die Höfe in seiner Umgebung abzuklappern, und bei seinen Nachbarn zu fragen, ob jemand vielleicht einen Hahn zu verkaufen hätte.

Er fand schließlich einen Mann, der zugab, einen Hahn zu verkaufen.

„Ja, ich habe diesen einen Hahn, der wird dir jede Henne decken, die du hast. Der ist einfach unglaublich.“

Hahn - Quelle: Pixabay

Hahn - Quelle: Pixabay

Aber wie bei allen guten Dingen im Leben, kostete Randy der Hahn eine Menge Geld. Nach kurzem Überlegen entschloss sich der Bauer jedoch dazu, das Geld zu investieren. Denn er dachte sich, dass der Hahn sein Geld hoffentlich wert wäre. Also kaufte er Randy.

Zuhause angekommen, unterhielt er sich eingehend mit seinem Neuzugang.

„Randy, ich möchte, dass du dich ein wenig zurücknimmst. Du hast mich viel Geld gekostet, und ich möchte, dass du eine Weile durchhältst. Es gibt ja eine Menge Hennen, um die du dich kümmern musst. Also will ich, dass du einen guten Job machst. Nimm dir Zeit und hab Spaß an der Arbeit.“

Hahn mit ausgebreiteten Flügeln - Quelle: Pixabay

Hahn mit ausgebreiteten Flügeln - Quelle: Pixabay

Randy schien den Bauern zu verstehen, als dieser auf den Hühnerstall deutete. Denn der Hahn sprintete sofort in Richtung des Hauses.

Der Bauer war erstaunt, zu beobachten, dass der Hahn genau das tat, was man ihm versprochen hatte. Er „kümmerte“ sich um jede einzelne Henne im Hühnerhaus – und das gleich drei oder vier mal hintereinander.

Der Bauer war schockiert. Aber auch beeindruckt.

Kurz darauf hörte der Bauer einen Aufstand im Entenstall. Er traute seinen Augen kaum, als er sah, wie Randy auch die Enten beglückte.

Hühner im Hühnerstall - Quelle: Pixabay

Hühner im Hühnerstall - Quelle: Pixabay

Später konnte er aus der Ferne ebenfalls beobachten, wie Randy einen Schwarm Gänse unten am Fluss jagte.

Er „kümmerte“ sich um alle Gänsen. Mehrere Male. Kurz vor Sonnenuntergang konnte der Bauer beobachten, wie Randy draußen auf den Feldern Fasane und Wachteln jagte.

So langsam begann er sich Sorgen zu machen. Wenn der Hahn so weiter machte, würde er keine 24 Stunden überleben. Und er konnte es sich nicht leisten, einen neuen Hahn für so viel Geld zu kaufen.

Fasan - Quelle: Pixabay

Fasan - Quelle: Pixabay

Seine schlimmsten Befürchtungen wurden wahr. Als er am nächsten Tag aufstand, fand er Randy leblos mitten auf dem Hof liegend vor. Bussarde kreisten über ihm in der Luft. Der Bauer war betrübt über einen solch herben Verlust.

Der Hahn war schön, stark und bunt gewesen. Er schüttelte den Kopf und sagte: „Oh Randy, ich hab dir doch gesagt, du sollst dich zurücknehmen. Du hättest es langsamer angehen lassen sollen. Schau, was du nun angerichtet hast.“

Randy schien noch nicht bereit, diese Welt zu verlassen. Denn er öffnete ein Auge, nickte in Richtung der Bussarde, die über ihm kreisten und sagte: „Pssscht, sie kommen näher.“

Quelle: Bored Panda

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