Ein kleines Mädchen erzählte von der Geburt ihres Bruders vor der ganzen Klasse

Eine Lehrerin teilte die lustige Geschichte von der Geburt ihres Bruders. Ein kleines Mädchen aus der zweiten Klasse der Grundschule erzählte ihrer ganzen Klasse davon, wie ihre Mutter ihren Bruder geboren hatte.

Diese Lehrerin erwartete nicht, dass in der Klasse so eine Geschichte erzählt wird. Sie war komplett erstaunt, als kleine Erika beschloss, mit DIESER Geschichte vor der Klasse aufzutreten.

Die Kinder sind manchmal so unschuldig, dass wir einfach lachen müssen. Manchmal so stark, dass manche zu weinen anfangen.

Vielleicht fühlte gerade dasselbe eine Lehrerin, als eine Schülerin vor der ganzen Klasse darüber erzählte, wie ihre Mutter ihren Bruder geboren hatte.

Quelle: Freepik

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Ein Mädchen namens Erika beschloss, ihrer Klasse über ihren kleinen Bruder zu erzählen. Dabei hatte sie ein Kissen unter ihrem Pullover.

Sie hielt das Foto eines Babys in ihrer Hand und sagte, dass es das Foto ihres kleinen Bruders namens Lukas war. „Ich werde euch über seinen Geburtstag erzählen.“, sagte Erika.

Der Meinung von Erika nach, wurde Lukas von ihrem Vater und ihrer Mutter „gemacht“, als Symbol ihrer Liebe. Der Vater pflanzte einen Samen in den Bauch der Mutter und dort wuchs dann Lukas.

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Die Lehrerin konnte ihr Lachen nicht zurückhalten, aber Erika setzte fort und erzählte, dass Lukas neun Monate lang durch eine Schnur essen musste.

Das Baby war, so wie das Mädchen erzählte, in einem Sack voll Wasser, damit er was zu trinken hat, wenn er Durst hat.

Der Bruder wurde geboren, als „die Mama plötzlich anfing, vor Schmerzen zu schreien.“. Dann zeigte Erika stolz, wie es ihrer Mutter ging. Erika zeigte dann, wie ihre Mutter durch das Haus ging, bis eine Hebamme kam.

„Meine Mutter musste sich hinlegen, um gebären zu können.“, sagte das Mädchen und lehnte sich an die Wand.

Und dann erklärte das Mädchen, wie die Hebamme ihrer Mutter sagte, was sie alles machen muss. Der Bruder kam „ganz unerwartet“. Der Kleine war ganz dreckig, sagte das Mädchen.

So beendete Erika stolz ihren Auftritt und ging zurück zu ihrem Platz, während die anderen SchülerInnen ihr applaudierten. Auch die Lehrerin lachte und applaudierte.