Die Unterhose einer Jugendlichen wurde benutzt, um ihren angeblichen Vergewaltiger zu befreien, das sorgte für Aufregen

Ruth Coppinger behauptet, dass es Zeit ist, aufzuhören, die Vergewaltigungsopfer zu schikanieren. Es ist Zeit, den „Vergewaltigungsmythen“ ein Ende zu setzen.

Ruth Coppinger aus der sozialistischen Partei Irlands „Solidarity“ rief die Regierung dazu auf, die Gesetze des Landes zu ändern. Sie fordert von der Regierung, aufzuhören, die Vergewaltigungsopfer zu verfolgen, berichtet Irish Times.

Während ihrer Rede hielt sie einen schwarzen Tanga in der Hand. Dabei zitierte sie den Anwalt, der behauptete, dass der Tanga zu der Vergewaltigung führte. Das Opfer war damals erst 17.

„Schließt dieses Beweisstück die Möglichkeit aus, dass sie den Mandanten mochte, und dass sie wollte, jemanden treffen und mit jemandem sein? Man muss sich nur ansehen, wie sie sich angezogen hatte. Sie hatte einen Tanga.“, so angeblich der Rechtsanwalt.

Die Geschworenen, acht Männer und vier Frauen, entschieden sich, dass der Mann nicht schuldig war.

Ruth Coppinger wies darauf hin, dass sich die Regierung mit dem Thema anscheinend nicht genug auseinandersetzt. Die Regierung sollte auch gegen die „Vergewaltigungsmythen“ kämpfen. Die Regierung sollte aus dem Prozess entsprechende Schlussfolgerungen ziehen, so Coppinger.

Auch in anderen Ländern ist die Situation leider nicht besser. Auch in anderen Ländern werden die Vergewaltigungsopfer verfolgt.

Einem Vergewaltigungsopfer wird Mordversuch vorgeworfen, nachdem sie das Baby ihres Vergewaltigers in einem WC geboren hatte.

Imelda Cortez, 20, so heißt das Vergewaltigungsopfer kommt aus einer armen Bauernfamilie. Sie wurde im April 2017 in Gewahrsam genommen, nachdem sie das Baby von ihrem Stiefvater geboren hatte, berichtet.

Cortez wurde in das Krankenhaus eingeliefert, nachdem die Mutter des Vergewaltigungsopfers herausfand, dass ihre Tochter akute Schmerzen hatte und blutete. Die Ärzte in der Notaufnahme dachten, dass es sich um einen Abtreibungsversuch handelte. Sie riefen deshalb sofort die Polizei. Das Baby wurde allerdings völlig gesund geboren.

Cortez wurde von ihrem Stiefvater vergewaltigt seit sie 12 war. Sie hatte keine Ahnung davon, dass sie schwanger war. Das Baby überlebte, aber der 20-Jährigen wird vorgeworfen, versucht zu haben, ihr Baby umzubringen.

„Das ist die skandalöseste Ungerechtigkeit einer Frau gegenüber, die ich jemals gesehen habe.“, so eine von den Rechtsanwältinnen von Cortez. „Der Staat verstoß mehrmals gegen die Rechte Imeldas.“, setzte sie fort.

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