Baby kämpft zurzeit um sein Leben, als es während eines Softball-Spiels am Kopf getroffen wurde

10. Mai 2018
09:38
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McKenna Hovenga ist ein 7 Wochen altes Baby, das am Kopf von einem Softball getroffen wurde. Als sie vom Softball getroffen wurde, wurde sie von ihrer Mutter, die den Ball nicht kommen sah, gestillt.

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Dem Bericht von „Mirror“ zufolge, wurde der Ball versehentlich auf die Tribunen geschossen, wo es das Mädchen auch traf. Der Unfall fand am 2. Mai 2018 statt.

Nun befindet sich die kleine Maus im Krankenhaus Iowa, wo sie um ihr Leben kämpft. Den Berichten zufolge, wurde das Mädchen auf dem Softball-Spiel von ihrem Vater von einem Ball am Kopf getroffen, während ihre Mutter sie in den Armen hielt und stillte.

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Auf den veröffentlichten Fotos auf Facebook ist zu sehen, dass die Ärzte die inneren Hirnblutungen des Kindes zu stoppen versuchen.

Es wurde eine You Caring-Seite erstellt, wo die Eltern Geld für die Medikamente und Behandlung einsammeln. Mittlerweile wurde eine unglaubliche Summe von 34,236 Dollar gesammelt. Die ständigen Updates werden auf der offiziellen Facebook-Seite-Healing for McKenna veröffentlicht.

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Scans zeigen, dass der Softball McKenna am Vorderkopf getroffen hat. Aufgrund dessen hat das kleine Kind mehrere innere Blutungen am Hirn bekommen und kämpft derzeit auf der Intensivstation um sein Leben.

Dennoch bestand eine Frau namens Laura darauf, dass das Kind zusammen mit seiner Mutter sich am „sicheren Ort“ während des Spiels befand und sie immer noch nicht fassen kann, wie der Unfall passieren könnte.

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Eine Person, die am Spiel teilnahm erklärte auch, dass alles in Sekundenschnelle passiert war. Der Ball flog über den Zaun und traf das Mutter-Tochter-Gespann.  Es dauerte nur wenige Sekunden, bis das kleine Kind wegen des Schmerzes zu schreien anfing.

Dennoch glaubten alle bis zum letzten Moment, dass nur die Mutter des Kindes getroffen wurde und dem Mädchen nichts passiert ist. Als eine große Beule am Kopf des Kindes zum Vorschein trat, brachten es die Eltern sofort ins Krankenhaus.

 

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