Frau, die als eine liebende Mutter und Frau beschrieben wird, stirbt beim Versuch, am Klippenrand ein Foto zu machen

Eine Frau ist gestorben, nachdem sie in Australien von einer über 80 Meter hohen Klippe gefallen war, wo sie versucht hatte, ein Foto zu machen. Die Frau besuchte ein National Park in Australien.

Mehrere Medien, darunter die australischen 9News, haben die Frau als 38-jährige Rosy Loomba identifiziert, die mit einem ihrer Kinder und ihrem Ehemann den Boroka Lookout des Grampian National Park in Victoria, Australien, besucht hatte.

Laut 9News stolperte Loomba, nachdem sie über Sicherheitsbarrieren geklettert war, um das Foto zu machen, und fiel gegen 15:00 Uhr Ortszeit am Samstag in den Tod. Die 9News berichtet weiter, dass Zeugen sie schreien hören konnten, aber nicht helfen konnten.

Die Schwester ihres Mannes Basant, Jassu Minal Loomba, sagte, Rosy, die ursprünglich aus Indien kommt, sei ihrer Familie gewidmet gewesen. "Sie war eine gute Lebenspartnerin für meinen Bruder und die beste Mutter für ihre Kinder", sagte sie für Herald Sun.

Ein Reiseleiter in der Gegend, Graham Wood, sagte der Australian Broadcasting Corporation, dass Menschen oft über die Sicherheitsbarrieren des Parks klettern, um Fotos zu machen. Er führt Motorradtouren in der Gegend und sagt, dass viele Leute im diesen Moment am Aussichtspunkt waren. Während er dort war, sah er jemanden auf die Kante klettern, um ein Foto zu machen.

"Wir sind gegangen und ich glaube, innerhalb einer halben Stunde ist das passiert. ... [Ich war] schockiert. Es war nur ein Zufall", sagte er. "Ich weiß nicht, wie wir das verhindern können, aber vielleicht hilft dieser Vorfall. ... Es ist eine schwierige Angelegenheit, die Leute dazu zu bringen, sich an den gesunden Menschenverstand zu halten."

In einer Erklärung gegenüber dem ABC forderte Lisa Neville, Victoria's Polizeiministerin, die Menschen auf, "dieses extreme Fotografieren für Social-Media-Zwecke zu stoppen". Sie fügte hinzu: "Genießen Sie, was wir zu bieten haben. Aber Sie müssen es nicht so extrem machen."

"Wir können nicht jeden Teil von Victoria abseilen", sagte Neville gegenüber 9News. "Die Leute müssen Verantwortung übernehmen." Der Vorfall ereignet sich 11 Monate nach dem Tod einer 21-jährigen Touristin aus England, als sie laut BBC bei einem Selfie von einer Klippe in Australien fiel.

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