Geschichte über Gewichtsverlust: Frau adoptierte einen extrem fettleibigen Hund, dem sie eine zweite Chance im Leben gab

Dieser Hund wog 78,5 kg und sah schon fast nicht mehr wie ein Hund aus, als eine Frau ihn rettete und für beide ein neuer Lebensabschnitt begann.

Als Pam Kai das erste Mal sah, wusste sie, dass sie etwas tun musste. Sie konnte es nicht übers Herz bringen, nichts für diesen Hund zu tun.

Sie sagte:

"Er war wie ein großer, großer Bär. Er wurde zum Einschläfern zum Tierarzt gebracht."

Trotz seines massiven Übergewichts und der Schmerzen, die seine Gelenke vermutlich ertragen mussten bei seiner Masse, hatte Kai schon damals eine unglaublich positive und liebenswerte Persönlichkeit.

Sie entschied sich, Kai zu adoptieren und ihn mit nach Hause zu nehmen. Sie besorgte eine Rampe, damit er in den Kofferraum ihres Autos klettern konnte und zu Hause angekommen brauchte der übergewichtige Hund rund 25 Minuten, um die drei Stufen zu erklimmen, die zur Haustür seines neuen Frauchens führten.

Nachdem er es ins Haus geschafft hatte, legte er sich erst einmal erschöpft hin. Kai wollte am Familienleben teilhaben und zeigte Neugierde für alles, was um ihn herum geschah, doch ihm fehlte einfach die Kraft, sich großartig zu bewegen.

EIN LANGER WEG LAG VOR IHNEN

Laut Tierarzt sollte Kai rund 34 kg wiegen. Da wusste seine neue Besitzerin, dass sie sich ganz schön was vorgenommen hatte. Sie begannen in kleinen Schritten - Joggen konnte Kai nicht, aber langsame Spaziergänge waren ein guter Beginn.

Schon von Anfang an gab sie dem fettleibigen Hund gesunde Leckerchen wie Möhrenstücke, Bananen oder Blaubeeren.

Jede noch so kleine Bewegung fiel Kai schwer. Er war den ganzen Tag am Hecheln. Dennoch verlor er seine freudige Art nie.

Sein Training begannen sie mit einem Laufband im Wasser. Doch Kai liebte es, rauszugehen und draußen zu Spazieren. Jeden Tag erweiterten sie ihre Spaziergänge um winzige Meter.

KAI VERLOR NIE SEINE MOTIVATION

Kai freute sich sehr, auf andere Menschen und Hunde im Hundepark zu treffen, doch ihm fehlte einfach die Energie, mit ihnen zu spielen. Sein Frauchen nutzte Abby, eine schwarze Labrador-Hündin, die sie bereits vor Kai hatte, um den übergewichtigen Puschel motiviert zu halten, da Abby sehr aktiv ist.

KAI BEGANN, ABZUNEHMEN!

Ihre Arbeit machte sich bezahlt - Kai begann, abzunehmen! Jede Woche verlor er Kilo um Kilo, auch wenn das Training ihm schwerfiel und ihm sicherlich alle Knochen wehtaten. Dennoch verlor Kai nie seine Motivation und freute sich tierisch, als er es endlich schaffte, aus eigener Energie zu anderen Hunden und ihren Besitzern hinzugehen, um diese zu begrüßen.

Als er dünn genug wurde, machten sie eine Reise und besuchten verschiedene Sehenswürdigkeiten. Ein Jahr brauchte Kai, um endlich sein Idealgewicht zu erreichen und es war der stolzeste Tag im Leben seiner Zieh-Mama!

Pam sorgte dafür, dass Kai seine Ausbildung zum Therapiehund beginnen konnte - die er mit Bravur meisterte! Kai ist nun offiziell ein Therapiehund und hat Pam

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