Eine gesunde schwangere Frau fängt an, zu gebären, aber die Ärzte teilen ihr mit, dass ihr Methamphetamin-Test positiv ist

Maggie Downs, eine Schriftstellerin aus Palm Springs, Kalifornien, teilte ihre Erfahrung mit anderen Müttern. Sie erzählte, wie sie fast ihr Baby verlor, nachdem in ihrem Körper Methamphetamin gefunden worden war.

Downs war in der 42. Schwangerschaftswoche, als eine Untersuchung zeigte, dass ihr Methamphetamin-Test positiv war.

Wie Downs erwiderte, hatte sie niemals Methamphetamin probiert

Das war Downs erstes Kind, sie war schon beim Gebären, als ihr eine Krankschwester diese überraschende Nachricht mitteilte.

Downs dachte, dass das ein Witz war, wie kann das Ergebnis positiv sein, wenn sie niemals Drogen probiert hatte?

„Okay, ich war immer eine positive Person.“, sollte sie der Krankenschwester gesagt haben.

Sie dachte, dass das Krankenhaus einen groben Fehler machte. Als sie die Krankenschwester bat, in einen Becher zu urinieren, damit sie getestet werden kann, machte sie das ohne Zweifel.

Als es sich herausstellte, dass das Ergebnis positiv war, war Downs völlig schockiert.

Downs hatte es alles außer leicht, die war ausgerechnet beim Gebären, als die Krankenschwester ihr mitteilte, dass etwas nicht stimmte.

Maggies Ehemann bestand auch darauf, dass es unmöglich war, er meinte, das sei ein Fehler.

Downs erinnerte sich an ihre ganze Diät während der Schwangerschaft, um zu verstehen, ob es da einen Fehler geben konnte.

„Kein Alkohol, keine Delikatessen, nichts Rohes, nicht schlecht Gekochtes oder Geräuchertes. Fast das ganze Essen war organisch, mein Trinkwasser war auch sauber.“, schrieb Downs in ihrem Artikel.

Sie erinnerte sich, dass sie sogar zu dem Zahnarzt nicht ging, als ihr die Zähne weh taten. Sie wollte nicht, dass sie mit Schmerzmitteln aufgepumpt wird.

Schließlich stellte es sich heraus, dass der Inhalator von Downs schuld war.

Metamphetamin existiert in zwei Formen, „d“ und „1“. Die „d“- Form ist ein Stimulator und kann nur verschrieben werden.

Die „1“- Form ist aber einer er Zutaten von Vick-Inhalatoren.

Das Krankenhaus war leider verpflichtet, die Kinderschutzbehörden zu verständigen, die Downs mitteilten, dass man ihr das Baby nehmen kann.

Gott sei Dank wurde das Problem gelöst, ohne dass sich die Behörden eingemischt haben.